Vorab etwas Know-how und anderes Wissenswerte rund um die Suchspule

Im folgenden Beitrag fällt des öfteren der Begriff „konzentrische Suchspule“ und „Doppel-D (DD) Suchspule“. Der Unterschied ist  nicht so vielen Sondengängern klar und soll daher an dieser Stelle zunächst einmal grundsätzlich erklärt werden.

Die Suchspulen, welche bei Hobby-Metalldetektoren eingesetzt werden die nach dem VLF-TR Verfahren arbeiten- was im Klartext soviel wie „Sende-Empfänger mit niedriger Frequenz“ bedeutet- arbeiten bis auf eine mir bekannte „Abart“ beim Minelab Go-Find Detektor, alle nach dem gleichen Prinzip.

Alle Suchspulen haben eine Sende- und eine Empfangsspule, die bei den überwiegenden Konstruktionen in einem Gehäuse (Spulenkörper) untergebracht sind. Lediglich die so genannten Two-Box Detektoren wie der Whites TM 808 und der Fisher Gemini verfügen über räumlich getrennte Sende- und Empfangsspulen.

Der wesentliche Unterschied zwischen einer Konzentrischen- und einer DD-Suchspule liegt im inneren Aufbau verborgen.
Eine konzentrische Suchspule (engl. Monoloop) heißt deshalb so, weil die beiden Spulen im Inneren konzentrisch zueinander angeordnet sind, wobei die kleinere Spule – innere – immer die Empfängerspule und die größere – äußere – Spule immer die Sendesspule ist.
Eine DD-Suchspule heißt deshalb so, weil Sende- und Empfangsspule wie ein gespiegeltes „D“ zueinander stehen. Hier sind beide Spulen gleich groß.

Warum nun aber diese unterschiedlichen Bauformen?
Dafür müssten wir tiefer in die Physik der Metalldetektion einsteigen. Da dies aber den Rahmen sprengen würde und der bis hierhin geneigte Leser schnell mit zu viel komplexen Input gefüttert würde, versuche ich den Sachverhalt allgemein verständlich zusammenzufassen.

Eine konzentrische Suchspule hat grundsätzlich eine höhere Eindringtiefe, vor allem auf kleinere Metallobjekte unter der Voraussetzung, dass der Boden nur gering mineralisiert ist. Diese Spulenart kann mit einer geringeren Leistung des Detektors gefahren werden und wird daher auch häufig bei preiswerteren Metalldetektoren als Standardspule verwendet. Hier als Beispiel – viele Detektoren der Firma Tesoro.
Das Suchfeld (elektromagnetisches Wechselfeld) ist oben breit und wird immer enger und spitzer, je weiter dass zu messende Metallobjekt von der Suchspule und der Spulenmitte entfernt ist. Man kann sich dafür bildlich ein „V“ oder einen Trichter vorstellen, der das elektromagnetische Wechselfeld symbolisieren soll. Das bedeutet in der Praxis, dass mit einer konzentrischen Suchspule immer engere Schwenks gemacht werden müssen, will man die maximale Ortungstiefe auf der gesamten Fläche haben. Ich spreche in dem Zusammenhang auch von einer „überlappenden“ Suchtechnik.

Konzentrische Suchspulen haben im Gegensatz zu DD-Suchspulen meist den Vorteil, dass sie unempfindlicher auf elektrische Störungen von außen reagieren, dies begründet sich aus dem oben genannten Aufbau (die Empfangsspule ist kleiner  als die Sendespule). Dadurch werden einfach weniger Störungen empfangen. Ausnahmen gibt es aber auch, nämlich dann, wenn die Suchspule vom Hersteller grundsätzlich schlecht abgeschirmt ist oder „schlampig“ konstruiert wurde.
Bei einer konzentrischen Suchspule ist das Pinpointen (INFOLINK) einfach, unabhängig davon ob das Gerät einen eigenen Pinpointmodus hat oder nicht.
Konzentrische Suchspulen haben ihre Vorteile, die – bewusst verwendet – Vorteile gegenüber anderen Spulenarten und Größen haben können, aber nicht müssen…

Eine Doppel-D Suchspule hat grundsätzlich eine höhere Eindringtiefe auf alle Metallobjekte im mittel- bis starkmineralisierten Böden. Diese Spulenart wird im Regelfall mit höherer Leistung des Detektors gefahren und wird immer häufiger bei teureren Metalldetektoren als Standardspule verwendet. Hier als Beispiel – alle Detektoren der Firma XP.
Das Suchfeld (elektromagnetisches Wechselfeld) ist oben genauso breit wie unten, aber nur verhältnismäßig schmal. Man kann sich dafür bildlich einen Topf vorstellen, aus dem man vertikal eine 3-5 cm dicke Scheibe mittig heraustrennt – von der Seite gesehen kann man sich das dann als ein „U“ vorstellen. Das elektromagnetische Feld verläuft dabei immer in einer Linie entlang der Stoßstellen wo die Sende- und Empfängerspule zusammenlaufen, oder dort wo im Regelfall auch das Detektorgestänge montiert wird.
Das bedeutet in der Praxis, dass mit einer DD-Suchspule breitere Schwenks gemacht werden können, um die maximale Ortungstiefe auf der gesamten Fläche zu haben. Ich spreche in dem Zusammenhang auch von einer „grenz-überlappenden“ Suchtechnik.

DD-Spulen haben im Gegensatz zu konzentrischen Suchspulen meist den Nachteil, dass sie empfindlicher auf elektrische Störungen von außen reagieren, dies begründet sich aus dem oben genannten Aufbau, wo die Empfangsspule genau so groß wie die Sendespule ist. Dadurch werden einfach mehr Störungen empfangen.
Bei einer DD Suchspule ist das Pinpointen (INFOLINK) nicht ganz so einfach wie bei der konzentrischen Suchspule, unabhängig davon ob das Gerät einen Pinpointmodus hat oder nicht
DD-Suchspulen können – bewusst verwendet – ihre Vorteile gegenüber konzentrischen Suchspulen haben.

Welche Suchspule ist die Richtige für mich und meinen Detektor?

Immer wieder erhalte ich Anfragen von Sondengängern (oder solchen die es werden wollen) nach einer  größeren Suchspule für mehr Suchtiefe oder einer besseren Flächenabdeckung.
Das Thema „Spulenwahl“ und deren Zusammenhänge hinsichtlich Suchtiefe ist selbst „Profis“ oft nicht wirklich klar, was man auch bei diversen Schatzsuchertreffen immer wieder gut beobachten kann…

Ich möchte als Erstes eine Hilfe und Beruhigung gerade für Sondengänger-Einsteiger aussprechen.

Nahezu alle Hersteller statten ihre Metalldetektoren mit Universalsonden aus, die für die meisten Suchaufgaben ausreichen. Vorausgehen sollte dabei auf jedem Fall ein Beratungsgespräch mit einem Fachhändler!

Ein guter Fachhändler kennt neben den Eigenschaften aller seiner angebotenen Geräte auch die physikalischen Hintergründe die bei der Wahl des geeigneten Detektors eine erhebliche Rolle spielen!

Da ist zum Beispiel die Leistung, die Frequenz, oder auch die Eignung für unterschiedliche Bodentypen ein ebenso wichtiges Kriterium wie die Frage nach der voraussichtlichen Verwendung – also nach „was“ der Anwender vorwiegend suchen möchte. Die Frage welche Suchspule sich für den Anwender dann eignet, sollte ein erfahrener Fachhändler dabei immer im Hinterkopf behalten und erst nach dem „Abklopfen“ aller anwenderspezifischen Vorgaben ein oder mehrere Geräte vorschlagen.

Erst im Laufe der Zeit, wenn man das erworbene Gerät aus dem Effeff bedienen kann, kann sich eine Spezialisierung auf bestimmte Objekte, Suchgründe oder sonstige Anfordernisse  ergeben.

Nun aber zu den Auswahlkriterien und den physikalischen Zusammenhängen verschiedener  Suchspulengrößen und Arten.

Die Wahl einer anderen Suchspule, als die auf dem Gerät bereits vorhandene , hängt von verschiedenen Faktoren bzw. Fragestellungen ab – hier zunächst nur einmal die Fragen, die man sich selbst als Anwender stellen sollte:

  1. Warum wird eine andere Suchspule gebraucht? [was fehlt? was stört? was wünsch ich mir mehr oder weniger?]
  2. Nach welchen Objekten (Material und Größe) soll in der Hauptsache gesucht werden?

Der Fachhändler wird neben der Beantwortung dieser Fragen sein eigenes Wissen im Bezug auf die Geräteeigenschaften nutzen, um dem Anwender die geeignete Suchspule anzubieten oder ihm auch fairerweise davon abraten- wenn ein Spulenwechsel „sinnfrei“ ist!

Grundsätzlich kann man sich folgende Faustformel merken:

Eine kleine Suchspule ist für kleinere Metallobjekte geeignet. Eine große Suchspule ist für größere Metallobjekte geeignet. Eine mittelgroße Suchspule (meist die Standardspule) ist für kleine und große Metallobjekte geeignet.

  • Unter kleinen Suchspulen versteht man Spulengrößen bis ca. 18 cm Breite oder Durchmesser.
  • Unter großen Suchspulen versteht man  Spulengrößen ab ca. 24 cm Breite oder Durchmesser.
  • Unter mittelgroßen Suchspulen versteht man Spulengrößen von 19-23 cm Breite oder Durchmesser.
  • Darüber hinaus gibt es noch einige „Exoten“,bei denen die Spulengröße sehr klein (unter 13cm) oder sehr groß (über 36cm) ist – diese sind dann definitiv nicht mehr für den normalen Sucheinsatz gedacht und sollten nicht dauerhaft sondern nur „optional“ verwendet werden!

Ist eine Suchspule nicht rund, so spielt die Länge der Suchspule keine große Rolle im Bezug auf die Objektgröße, die Länge hat dann nur einen Einfluss auf die Suchfläche.

Grundsätzlich gilt diese Faustformel erst einmal für alle Spulengrößen. Jedoch spielt der Faktor Frequenz eine maßgebliche Rolle bei dem „Für und Wieder“ einer anderen Suchspule! Die Frequenz hat einen direkten Einfluss auf die Objektgröße, aber auch auf die Metallerkennung. Auch haben die Bodenverhältnisse einen entscheidenden Einfluss auf die Wahl der richtigen Spule.
Außerdem spielt die Form, oder besser gesagt die Ausführung der Suchspule eine Rolle. Hier unterscheidet man im Regelfall zwischen einer konzentrischen und einer Doppel-D (DD) Suchspule.

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Ich möchte dies an einigen „Fallbeispielen“ verdeutlichen:

  1. Ein Sondengänger hat einen XP GoldmaxxPower mit einer 22,5 cm DD-Spule. Das Gerät hat eine Frequenz von 18 Khz. Der Sondengänger sucht in der Hauptsache nach Münzen und anderen „antiken“ Objekten aus Metall. Er möchte nun mehr Suchtiefe auf Münzen und ähnlich kleine Metallobjekte bekommen. Was rate ich ihm?
  2. Ein Sondengänger hat einen XP ADX 150 pro mit einer 22,5 cm DD-Spule. Das Gerät hat eine Frequenz von 4,6 Khz. Der Sondengänger sucht in der Hauptsache nach Münzen und anderen „antiken“ Objekten aus Metall. Er möchte nun mehr Suchtiefe auf Münzen und ähnlich kleine Metallobjekte bekommen. Was rate ich ihm?
  3. Ein Sondengänger hat einen XP ADX 150 pro mit einer 22,5 cm DD-Spule. Das Gerät hat eine Frequenz von 4,6 Khz. Der Sondengänger sucht in der Hauptsache nach Militaria. Er möchte nun mehr Suchtiefe auf Ausrüstung und Abzeichen und ähnlich große Metallobjekte bekommen. Was rate ich ihm?
  4. Ein Sondengänger hat einen Tesoro Silver oder Tesoro Compadre SE mit einer 20 cm konzentrischen Suchspule. Das Gerät hat eine Frequenz von 10 Khz. Der Sondengänger sucht in der Hauptsache nach Münzen und anderen „antiken“ Objekten aus Metall. Er möchte nun mehr Suchtiefe auf Münzen und ähnlich kleine Metallobjekte bekommen. Was rate ich ihm?
  5. Ein Sondengänger hat einen Tesoro Silver oder Tesoro Compadre SE  mit einer 20 cm konzentrischen Suchspule. Das Gerät hat eine Frequenz von 10 Khz. Der Sondengänger sucht in der Hauptsache nach Militaria. Er möchte nun mehr Suchtiefe auf Ausrüstung und Abzeichen und ähnlich große Metallobjekte bekommen. Was rate ich ihm?
  6. Ein Sondengänger hat einen XP Deus mit einer 22,5 cm DD-Spule. Das Gerät hat eine Frequenz von 4, 8, 12 und 18 Khz. Der Sondengänger sucht in der Hauptsache nach Militaria. Er möchte nun mehr Suchtiefe auf Ausrüstung und Abzeichen und ähnlich große Metallobjekte bekommen. Was rate ich ihm?
  7. Ein Sondengänger hat einen XP Deus mit einer 28 cm DD-Spule. Das Gerät hat eine Frequenz von 4, 8, 12 und 18 Khz. Der Sondengänger sucht in der Hauptsache nach Münzen und anderen kleinen „antiken“ Objekten aus Metall. Er möchte nun mehr Suchtiefe auf Münzen und ähnlich kleine Metallobjekte bekommen. Was rate ich ihm?

Zu I: Ist der Boden wo gesucht werden soll gering mineralisiert so kann er eine konzentrische Spiderspule verwenden. Ist der Boden stärker mineralisiert, macht ein Wechsel der Suchspule keinen Sinn.

Zu II: – gleiche Antwort wie I (nur dann die Spule mit 4 Khz)

Zu III: Er kann sich für eine große bis sehr große Suchspule (27 bis 38x45cm) entscheiden, mit dem Abstrich, dass Störungen durch elektrische Anlagen und Leitungen bei zunehmender Spulengröße ebenso zunehmen.

Zu IV: Er kann eine kleinere Suchspule verwenden – Beispiel

Zu V: Ein Spulenwechsel macht wenig Sinn, da die Leistung des Gerätes größere Suchspulen nur unzureichend versorgt und das Gerät damit auch deutlich unruhiger wird.

Zu VI: Auf Grund der unterschiedlich wählbaren Frequenzen kann er eine große bis sehr große Suchspule verwenden. Empfehlenswert wäre aber aus Gewichtsgründen nur die 28 cm Suchspule.

Zu VII: Da bleibt zur Zeit nur eine klare Empfehlung – die 22,5er Suchspule!

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Wie man sieht ist die Wahl der geeigneten Suchspule von mehreren Faktoren abhängig und keinesfalls so einfach wie es uns die Hersteller versprechen – oder was man in den einschlägigen Foren empfohlen bekommt.

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Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Wechsel auf eine andere Suchspule sehr individuell ist und der Fachhändler in der Lage sein muss den Kunden fachlich gut zu beraten. Dafür ist wie schon gesagt ein fundiertes Wissen der Geräteeigenschaften, der physikalischen Zusammenhänge und der persönlichen Belange des Kunden entscheidend-  damit es nicht zum Frust auf Kundenseite kommt.

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Da war doch noch was….

Reizthema: Suchspulen-Nachbauten (keine original Suchspulen der Detektorhersteller)

Seit einigen Jahren werden Zubehör-Suchspulen von meist osteuropäischen Herstellern angeboten, die mittlerweile den Markt überschwemmen mit immer neuen Modellen für nahezu alle Markendetektoren.

Im Gegensatz zu KFZ-Zubehör, wo diese Art der Kopien teurer Originalteile schon seit Jahrzehnten völlig normal ist, sind die Kopien oder auch Neuentwicklungen von Zubehör-Suchspulen für Metalldetektoren doch eine andere Sache…
Beim Zubehör in der Fahrzeugtechnik werden meist nur „passive“ Ersatzteile angeboten. Ein Steuergerät oder einen Tacho gibt es in den überwiegenden Fällen nur direkt als Original vom Hersteller zu kaufen und das mit gutem Grund.

Bei Metalldetektoren zählt die Suchspule als aktives Bauelement, welches ein wichtiges Bestandteil des Gerätes ist. Ist die Suchspule nicht genau auf die Geräteelektronik abgestimmt kommt es zu Störungen oder zu Leistungsverlusten.

Das Problem liegt darin, dass es bei allen Metalldetektoren Streuungen innerhalb der Serienmodelle gibt, die Streuungen liegen im Bereich von +/- 10% und teilweise noch höher. Die Hersteller wissen um diese Problematik und passen deshalb die Suchspulen ihren Geräten an. Einige Hersteller gehen dabei so weit, das sie die jeweilige Suchspule individuell (also einzeln) an die Geräteelektronik anpassen, um das gesamte System so zu optimieren.

Die Hersteller von Zubehör-Suchspulen beschaffen sich im Regelfall ein Gerät und messen die vorhandene Suchspule aus, um die technischen Parameter zu kopieren. Nach erfolgreicher Kopie werden diese Suchspulen dann am Originalgerät einer Funktions- und Reichweitenüberprüfung unterzogen, ggf. nachgebessert und dann zur Produktion freigegeben.

Wenn man Glück hat und das eigene Gerät liegt von der Streuung her nahe dem Modell des Zubehör-Herstellers, so kann man sich freuen, denn man hat für deutlich weniger Geld eine bessere, resp. brauchbare Suchspule erworben.

Wenn man aber Pech hat, ist das eigene Gerät im schlimmsten Fall so weit von der Optimierung entfernt, dass die Leistung in den Keller geht und/oder Störungen das Suchen nahezu unmöglich machen. Bei den angenommenen +/-10% würde man im ungünstigsten Fall 20% neben dem Ergebnis der Original-Suchspule liegen. Dazwischen ist dann alles möglich!

Und das  kann man dann (im wahrsten Sinne des Wortes) „russisches Roulette“ nennen….. 🙄

Genau aus diesen Gründen bieten wir keinerlei Suchspulen-Nachbauten an – nur Origanalspulen der Hersteller – und – Nein-  wir wollen diese auch zukünftig nicht oder diese beschaffen, wobei wir als Händler mehr als genug Angebote von Zubehörspulen ungefragt erhalten!

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Besondere Bezeichnungen – von Suchspulen

Das Kind muss einen Namen haben – so könnte man das auch betiteln…
Und Namen gibt es für Suchspulen mehr als genug vor allem die angelsächsischen Zusätze stehen da hoch im Kurs.

Da gibt es auf der einen Seite die Bezeichnungen für den Spulentyp.
Hier sei als populärstes Beispiel die Bezeichnung „widescreen“ genannt, was frei übersetzt – Breitbildmonitor – bedeutet und bei Metalldetektorspulen für Doppel-D Suchspulen steht.

Die Bezeichnung „submersible“ was (frei) übersetzt wasserdicht bedeutet, ist im Regelfall keine besondere Qualitätsbezeichnung, da nahezu alle Suchspulen bei (Marken)-Metalldetektoren für die Suche im Wasser ausgelegt sind.

Die Bezeichnungen „Power“ oder „Deep“ oder auch „Turbo“ sagen nichts über die „Leistung“ der Suchspule aus. Sie suggerieren dem Käufer nur das er eine leistungsstarke Suchspule kauft. Ob diese dann tatsächlich auch leistungsstarker ist, steht auf einem ganz anderen Blatt… Im Regelfall steht auch nicht dabei für welche Objekte und Objektgröße diese Suchspulen optimiert sind – was absolut nicht unerheblich ist!

Der Index „Gold“, wird auch sehr gerne sowohl bei Metalldetektoren als auch bei Suchspulen verwendet. Diese – immer wieder zu Missverständnissen führende Bezeichnung – sagt im Grunde nur aus das dieses System für kleinere Metallobjekte (Münzen) optimiert ist und meist mit einer höheren Frequenz betrieben wird. Über die tatsächliche Eignung zur Goldsuche sagt dieser Index im Regelfall nichts aus – aber er „rechtfertigt“ bei vielen Geräten und Suchspulen auf jeden Fall einen höheren Preis. 😈

In eigener Sache…….

Ich verdiene meinen Lebensunterhalt in erster Linie mit dem Verkauf von Metalldetektoren und Zubehör. Mein Ziel ist es jedoch auch, möglichst umfassende Informationen für Sondengänger und Sondengänger-Anfänger zu geben und auch die angebotenen Produkte so transparent wie möglich darzustellen und damit fundierte Informationen jenseits von Werbeversprechen und rein technischen Informationen zu bieten. Wenn Ihr meine Arbeit auch für zukünftige Projekte unterstützen möchtet, freue ich mich über Euren Einkauf im Shop.

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