Beschreibung
Munition und Kampfmittel sind ein Thema, mit dem nahezu jeder Sondengänger früher oder später in Berührung kommen kann. Oft geschieht das unerwartet – und gerade dann ist es wichtig, ruhig, vorsichtig und richtig zu reagieren.
Diese Schulung soll helfen, Risiken besser einzuschätzen, typische Munitions- und Kampfmittelfunde zu erkennen und gefährliche Situationen möglichst zu vermeiden. Ziel ist nicht, jemanden zum „Kampfmittelexperten“ zu machen, sondern Sondengänger für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren und ihnen eine sichere, verantwortungsvolle Grundorientierung zu geben.
Aufgrund meiner früheren Tätigkeit beim Kampfmittelräumdienst sowie meiner Erfahrung als Sondage-Fachberater und Ausbilder für Kampfmittelräumer und artverwandte Berufe kann ich dieses Thema praxisnah und verständlich vermitteln. Hinzu kommt jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Metalldetektoren – sowohl privat als auch beruflich.
Wichtig: Die Schulung ersetzt keine Ausbildung zum Kampfmittelräumer und berechtigt selbstverständlich nicht zum Bergen, Transportieren, Zerlegen oder Manipulieren von Munition oder Kampfmitteln. Im Vordergrund stehen Erkennen, Risikobewusstsein, richtiges Verhalten und das Melden bei den zuständigen Stellen.
Kurzes Video zur Schulung
Hier ein kurzes Video-Reel zur Schulung. Es darf gerne geteilt werden.
Danke an Günter E. für die Erstellung!
Hinweis: Bei einigen Smartphones kann der Wechsel in den Vollbildmodus erst funktionieren, wenn das Gerät gedreht und anschließend rechts auf Vollbild geschaltet wird.
Die Schulung umfasst unter anderem folgende Themen:
- Erkennen häufig vorkommender Munition und Kampfmittel – Schwerpunkt Zweiter Weltkrieg bis Neuzeit
- Grundlegender Aufbau und Funktion ausgewählter Munition und Kampfmittel
- Erkennen gefährlicher „Exoten“ und schwer einschätzbarer Fundobjekte
- Grundlegende Risikoeinschätzung bei verdächtigen Funden
- Richtiges Verhalten beim Auffinden von Munition oder Kampfmitteln
- Rechtliche Grundlagen und Meldung bei den zuständigen Sicherheitsbehörden
- Gefährliche Suchgebiete erkennen und Risiken vor dem Freilegen besser einschätzen
- Hinweise zur Erkennung möglicher Munition und Kampfmittel bereits vor dem vollständigen Freilegen
- Wissenswerte physikalische Zusammenhänge bei der Suche mit Metalldetektoren
- Sachgerechter Umgang mit Punktortungshilfen wie Pinpointern
- Bei Bedarf: wichtige Hinweise und Besonderheiten beim Magnetangeln
- Je nach Wetter: praktischer Außenteil im Gelände
Anschauliches Schulungsmaterial und Schnittmodelle von Munition, Kampfmitteln und einigen besonderen Fundobjekten helfen dabei, Aufbau, Wirkung und Gefahren besser zu verstehen. Gerade diese räumliche Darstellung vermittelt oft deutlich mehr als reine Bilder oder Präsentationsfolien.
Aktuelles Video zum Thema
Hier ein aktuelles Video zum Thema und auch zur Schulung:
Vielen Dank an Heiko für die kostenlose Werbung.
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Ort, Termine, Kosten und Besonderheiten
- Die Schulungen finden bei mir vor Ort in der Nähe von 56651 Oberdürenbach statt.
- Die Schulung findet an einem Wochentag von 10:30 bis 13:30 Uhr statt und dauert ca. 3 Stunden.
- Zur Terminabsprache bitte ich um persönliche Kontaktaufnahme, telefonisch oder per E-Mail.
- Der Beitrag beträgt 100,00 € für eine Person. Bei zwei Personen reduziert sich der Betrag auf 85,00 € pro Teilnehmer, zusammen also 170,00 €.
- Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 2 Personen beschränkt.
- Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.
- Die Schulung kann auch ohne festen Termin verschenkt werden. In diesem Fall bitte im Auswahlmenü entsprechend kennzeichnen und den Wunschtermin später telefonisch oder per E-Mail mit mir abstimmen.
- Der eigene Detektor sollte zum besseren Verständnis der Fundanzeigen mitgebracht werden.
- Für Getränke ist gesorgt. Nervennahrung und Schreibzeug für eigene Notizen bitte selbst mitbringen.
- Falls ein Teilnehmer vor Ort etwas aus dem Shop kaufen möchte, bitte ich um vorherige Absprache. Es gibt kein Ladengeschäft mehr und nicht alle Produkte sind ständig vorrätig. Die Bezahlung vor Ort ist in bar oder per PayPal möglich.
Linktipp: Weitere Informationen finden Sie auf meiner Infoseite zu Munitionsfunden.















