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	<description>Portal für Ortungs- und Prospektionstechnik</description>
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		<title>Textnachrichten ohne Mobilfunk: Warum mich LoRa gerade ziemlich begeistert</title>
		<link>https://eifelsucher.de/textnachrichten-ohne-mobilfunk-warum-mich-lora-gerade-ziemlich-begeistert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LoRa, Meshtastic und MeshCore: Nicht nur für Krisen oder warum ein unabhängiges Kommunikationsnetz sinnvoll sein kann Manchmal stolpert man über ein Thema und merkt: Moment mal, das ist nicht nur Spielerei, das könnte wirklich nützlich sein. Bei mir ist das gerade LoRa in Verbindung mit Meshtastic und MeshCore. Ein neues Steckenpferd, wenn man so will. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>LoRa, Meshtastic und MeshCore: Nicht nur für Krisen oder warum ein unabhängiges Kommunikationsnetz sinnvoll sein kann</h1>
<p>Manchmal stolpert man über ein Thema und merkt: Moment mal, das ist nicht nur Spielerei, das könnte wirklich nützlich sein. Bei mir ist das gerade LoRa in Verbindung mit Meshtastic und MeshCore. Ein neues Steckenpferd, wenn man so will. Und ja, ich weiß: Bei „neues Steckenpferd“ gehen bei manchen direkt die Alarmglocken an. Aber keine Sorge, es geht hier nicht um den Bau einer Kommandozentrale im Gartenhäuschen. Es geht um etwas ziemlich Praktisches: einfache Textkommunikation über Funk, unabhängig von Mobilfunk, Internet und zentralen Servern.</p>
<p>Gerade in der aktuellen Zeit finde ich es nicht verkehrt, sich mit alternativen Kommunikationsmöglichkeiten zu beschäftigen. Nicht panisch, nicht dramatisch, sondern einfach nüchtern: Was passiert, wenn Mobilfunk ausfällt? Was ist, wenn man draußen unterwegs ist und keinen Empfang hat? Was ist, wenn eine Gruppe in Kontakt bleiben möchte, ohne sich auf WhatsApp, Telegram, Mobilfunkmasten oder Internet verlassen zu müssen? Genau hier kommen LoRa, Meshtastic und MeshCore ins Spiel.<span id="more-114313"></span></p>
<h2>Was ist LoRa überhaupt?</h2>
<p>LoRa steht für „Long Range“. Vereinfacht gesagt handelt es sich um eine Funktechnik, mit der kleine Datenmengen über vergleichsweise große Entfernungen übertragen werden können. Der Trick dabei ist: LoRa ist nicht schnell, aber robust. Man darf sich das also nicht wie WLAN oder Mobilfunk vorstellen. LoRa ist nicht dafür gedacht, Bilder, Videos, Sprachnachrichten oder große Dateien zu übertragen. Dafür ist es nicht ausgelegt. Aber kurze Textnachrichten, Positionsdaten, Akkustand, Sensordaten oder einfache Telemetrie – genau dafür ist es gemacht.</p>
<p>Und genau das macht die Sache interessant. Denn wenn ich draußen im Wald, auf dem Feld, beim Wandern, beim Sondengehen oder irgendwo im Funkloch nur eine kurze Nachricht schicken möchte wie „Ich bin hier“, „Komme zurück“, „Alles okay“ oder „Wir treffen uns am Auto“, dann brauche ich kein Internet über Funk. Dann reicht Text. Und Text ist erstaunlich genügsam.</p>
<h2>Meshtastic und MeshCore: Funkgeräte, die miteinander reden</h2>
<p>Meshtastic und MeshCore sind zwei Systeme, die LoRa-Funkmodule nutzen, um daraus kleine, dezentrale Funknetze zu machen. Man spricht dabei von einem Mesh-Netzwerk. Ein Mesh-Netz ist im Grunde ein Netz aus vielen kleinen Funkpunkten. Jeder Punkt ist ein Gerät, ein sogenannter Node. Manche Nodes sind tragbar, manche liegen zu Hause am Fenster, manche hängen mit guter Antenne auf einem Dach, an einem Mast oder an einem erhöhten Standort. Je mehr sinnvolle Standorte dazukommen, desto besser wird das Netz.</p>
<p>Der große Vorteil: Es gibt keinen zentralen Server, der zwingend funktionieren muss. Es gibt auch keinen Mobilfunkanbieter, der Empfang bereitstellen muss. Die Geräte funken direkt miteinander oder über andere Geräte weiter. Wenn Gerät A Gerät B nicht direkt erreichen kann, kann die Nachricht unter Umständen über Gerät C oder D weitergereicht werden. So wächst mit jedem zusätzlichen Node nicht nur die Teilnehmerzahl, sondern auch die mögliche Reichweite und Stabilität des Netzes.</p>
<h2>Was kann man damit machen?</h2>
<p>Ganz praktisch gedacht kann man damit kurze Textnachrichten verschicken, Gruppen draußen koordinieren, Positionsdaten übertragen, einfache Telemetriedaten senden und mit gut platzierten Repeatern die Reichweite eines lokalen Netzes deutlich verbessern. Was nicht geht: Bilder, Videos, Sprachnachrichten, Telefonate oder große Datenmengen. LoRa ist kein Ersatz für das Smartphone im normalen Alltag. Es ist eher wie ein sehr sparsamer, sehr robuster digitaler Notizzettel per Funk.</p>
<p>Oder anders gesagt: Wer damit Katzenvideos verschicken möchte, wird enttäuscht sein. Wer aber draußen im Funkloch eine kurze Nachricht absetzen möchte, könnte ziemlich begeistert sein.</p>
<h2>Muss man dafür Elektroniker, Funkamateur oder Bastelnerd sein?</h2>
<p>Nein. Das ist einer der Gründe, warum ich das Thema so interessant finde. Natürlich kann man sich bei LoRa austoben. Man kann basteln, löten, Gehäuse bauen, Solarversorgung planen, Antennen optimieren, Akkupacks testen, Geräte flashen und sich herrlich in Details verlieren. Wer dafür anfällig ist, sollte vorher vielleicht einen Kaffee trinken und sich mental vorbereiten. Das Thema hat Suchtpotenzial.</p>
<p>Aber man muss das nicht. Es gibt fertige oder fast fertige Geräte, die man kaufen, flashen, mit dem Handy koppeln und benutzen kann. Bei vielen Geräten läuft die Einrichtung über Bluetooth, USB oder eine Web-Flasher-Seite im Browser. Man steckt das Gerät an, wählt die passende Firmware aus, flasht es und verbindet es danach mit der App.</p>
<p>Für normale Anwender kann der Einstieg also ungefähr so aussehen:</p>
<ol>
<li>geeignetes LoRa-Gerät kaufen</li>
<li>passende Firmware aufspielen, falls sie nicht schon installiert ist</li>
<li>richtige Region einstellen, in Deutschland in der Regel EU_868</li>
<li>App installieren</li>
<li>Gerät mit dem Smartphone verbinden</li>
<li>testen, ob man andere Nodes erreicht</li>
</ol>
<p>Das ist keine Raketenwissenschaft. Ein bisschen technisches Interesse hilft, aber man muss kein Funklabor im Keller haben.</p>
<h2>Wie weit kommt man damit?</h2>
<p>Die Reichweite ist die große Frage. Und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Ja, ich weiß, das ist die Antwort, die jeder liebt. Aber bei Funk ist das nun einmal so. Die Reichweite hängt unter anderem ab von Antenne, Standort, Höhe über Gelände, Bebauung, Wald, Hügeln, Tälern, Sendeleistung, gesetzlichen Vorgaben, gewähltem Modem-Profil und Störungen durch andere Funkquellen.</p>
<p>In der Praxis kann das im ungünstigen Fall nur einige hundert Meter sein, zum Beispiel in dichter Bebauung, im Wald oder wenn beide Geräte ungünstig tief liegen. Auf freiem Feld sind mehrere Kilometer möglich. Mit guter Sichtverbindung, ordentlicher Antenne und einem erhöhten Standort können auch deutlich größere Entfernungen erreicht werden.</p>
<p>Mit Repeatern (heißt übersetzt so viel wie Relais oder Reichweitenvervielfacher) wird es dann richtig interessant. Ein Repeater an einem guten Standort – zum Beispiel auf einem Dach, einem Hügel oder einem Mast – kann ein lokales Netz massiv verbessern. Gerade in hügeligen Regionen ist Höhe oft wichtiger als rohe Leistung. Funk ist da manchmal brutal einfach: Wer besser sieht, wird besser gehört. Ein einzelnes Handgerät in der Jackentasche ist also eine Sache. Ein gut platzierter Node als als aktiver oder passiver Repeater  mit vernünftiger Antenne ist eine ganz andere Nummer.</p>
<h2>Warum ist das für Sondengänger und Outdoor-Leute interessant?</h2>
<p>Wer häufiger draußen unterwegs ist, kennt das Problem: Gerade dort, wo es interessant wird, ist der Handyempfang oft eher so mittelprächtig. Wald, Täler, abgelegene Wiesen, alte Wege, Hänge, Schluchten – das sind nicht unbedingt die Lieblingsorte der Mobilfunkanbieter.</p>
<p>Beim Sondengehen kann so ein LoRa-Netz zum Beispiel nützlich sein, wenn mehrere Leute in einem größeren Gebiet unterwegs sind. Man kann kurze Nachrichten austauschen, sich koordinieren oder im Notfall Bescheid geben, ohne ständig auf Mobilfunk angewiesen zu sein. Auch ist mit vielen Geräten ein aktives Tracking über GPS-Systeme möglich, das ist nicht nur zur Koordination bei Notfällen interessant, sondern zum Beispiel auch um verlorene Ausrüstung wiederzufinden.</p>
<h2>Thema Sicherheit und Diskretion</h2>
<p>Auch das Thema Diskretion spielt für manche eine Rolle. Damit meine ich nicht, dass LoRa ein magischer Tarnumhang wäre. Funk ist Funk. Signale können grundsätzlich empfangen, analysiert und mit Aufwand auch geortet werden. Man sollte über öffentliche Kanäle keine sensiblen Informationen, keine exakten Fundstellen und keinen unnötigen Klartext über irgendein Funknetz jagen, weil das faktisch von jedem der auf dem Kanal unterwegs ist, mitgelesen werden kann und dazu braucht es nicht mal ein Lora-Funkgerät.</p>
<p>Anders sieht das bei privat erstellten Kanälen aus.<br />
Wenn man einen eigenen privaten Kanal mit starkem Schlüssel erstellt, QR-Code/Key nur an vertraute Leute weitergibt, keinen öffentlichen-Kanal für private Dinge verwendet und GPS-Position nur bewusst teilen oder Genauigkeit reduziert so ist das faktisch ohne passenden Schlüssel nicht entschlüsselbar.</p>
<h2>Meshtastic oder MeshCore?</h2>
<p>Im Moment werden vor allem zwei LoRa-basierte Systeme genutzt: Meshtastic und MeshCore. Beide ermöglichen Kommunikation ohne Internet und ohne Mobilfunk. Beide nutzen LoRa. Beide haben ihre Berechtigung. Aber sie funktionieren nicht identisch.</p>
<h3>Meshtastic</h3>
<p>Meshtastic ist vermutlich das bekanntere System. Es ist sehr verbreitet, gut dokumentiert, einsteigerfreundlich und ideal für spontane Netze, mobile Gruppen, Tracking, Telemetrie und allgemeine Outdoor-Kommunikation. Ein großer Vorteil bei Meshtastic ist, dass viele Geräte Nachrichten weiterleiten können. Dadurch kann ein Netz recht schnell wachsen, wenn genug Teilnehmer in Reichweite sind.</p>
<p>Das ist praktisch, kann aber bei sehr vielen Geräten oder sehr viel Verkehr auch dazu führen, dass das Netz stärker belastet wird. Meshtastic eignet sich sehr gut, wenn man einfach loslegen möchte: Gerät kaufen, flashen, App verbinden, ausprobieren. Gerade für den Einstieg ist das angenehm. Interessand an der Stelle ist auch das viele Geräte beide Netzwerke nutzen können, zwar (noch) nicht zusammen aber man kann zum Einstig z.B. erstmal das Meshtastic Netzwerk nutzen und später zum Mesh-Core Netzwerk wechseln.</p>
<h3>MeshCore</h3>
<p>MeshCore ist anders aufgebaut. Hier gibt es eine klarere Trennung zwischen Anwendergeräten und Infrastruktur. Es gibt zum Beispiel so genannte Companion-Geräte für Nutzer, Repeater zur Reichweitenerweiterung und Room Server, die eher wie eine Art kleiner Nachrichtenraum oder temporärer Briefkasten funktionieren.</p>
<p>Der Vorteil: MeshCore geht sparsamer mit Funkverkehr um und zielt stärker auf gezielte Nachrichtenzustellung. Es wird nicht einfach alles stumpf von jedem weitergereicht. Das kann das Netz effizienter machen, besonders wenn man eine sinnvolle Infrastruktur mit Repeatern aufbaut. Der Nachteil: Für absolute Einsteiger kann MeshCore am Anfang etwas ungewohnter wirken, weil man stärker verstehen muss, welche Rolle ein Gerät im Netz übernehmen soll.</p>
<p>Ich selbst werde voraussichtlich hauptsächlich MeshCore nutzen, möchte aber (aufgrund meiner exponierten Lage) Repeater beziehungsweise Standorte für beide Plattformen realisieren. Denn am Ende bringt das schönste System wenig, wenn niemand mitmacht. Ein Netz lebt davon, dass Leute Nodes und/oder Repeater betreiben.</p>
<h2>Global nutzbar – aber nicht überall gleich eingestellt</h2>
<p>Ein wichtiger Punkt: LoRa, Meshtastic und MeshCore sind nicht nur ein deutsches oder europäisches Thema. Diese Systeme werden weltweit genutzt. Es gibt Communities in vielen Ländern, und die Technik ist grundsätzlich global einsetzbar.</p>
<p>Aber: Funkfrequenzen und erlaubte Sendeleistungen sind je nach Land unterschiedlich. Ein Gerät, das in Deutschland im Bereich EU_868 arbeitet, kann man nicht einfach überall auf der Welt mit denselben Einstellungen betreiben. In Nordamerika wird zum Beispiel typischerweise ein anderer Frequenzbereich genutzt als in Europa. Deshalb ist die richtige Regionseinstellung wichtig. Für Deutschland und große Teile Europas ist in der Regel EU_868 relevant. Wer Geräte im Ausland nutzt, sollte vorher prüfen, welche Region dort erlaubt ist.</p>
<p>Das klingt trockener als es ist, ist aber wichtig. Funk ist kein rechtsfreier Raum, auch wenn man lizenzfreie Frequenzbereiche nutzt.</p>
<h2>Was kostet der Einstieg?</h2>
<p>Der Einstieg muss nicht teuer sein. Es gibt kleine LoRa-Boards und fertige Geräte, die im Vergleich zu klassischer Funktechnik ziemlich bezahlbar sind. Nach oben geht natürlich immer etwas: besseres Gehäuse, bessere Antenne, Solarbetrieb, Außenmontage, wasserdichte Box, Mast, Akku, Ladeelektronik. Wer basteln möchte, findet genug Möglichkeiten, sein Konto ganz langsam und würdevoll zu belasten.</p>
<p>Für den Anfang reicht aber oft ein einfaches geeignetes Gerät. Wer nicht basteln möchte, sollte eher nach einem möglichst fertigen Gerät schauen. Wer gerne tüftelt, kann sich mit Boards, Gehäusen, Akkus, Antennen und Solarversorgung austoben.</p>
<p>Hardware bekommt man unter anderem hier: (hab ich nichts von!)</p>
<ul>
<li><a href="https://openelab.de/collections/meshtastic" target="_blank" rel="noopener">OpenELAB Meshtastic Hardware</a></li>
<li><a href="https://www.antratek.de/lora/meshtastic" target="_blank" rel="noopener">Antratek LoRa / Meshtastic</a></li>
</ul>
<p>Viele Geräte, die für Meshtastic geeignet sind, funktionieren auch mit MeshCore, auch wenn das in den Shops nicht immer ausdrücklich dabeisteht. Am besten schaut man vor dem Kauf auf den entsprechenden Flasher-Seiten nach, ob das gewünschte Gerät unterstützt wird.</p>
<p>Hier sind zwei wichtige Flasher-Seiten:</p>
<ul>
<li><a href="https://flasher.meshtastic.org/" target="_blank" rel="noopener">Meshtastic Web-Flasher</a></li>
<li><a href="https://meshcore.co.uk/flasher.html" target="_blank" rel="noopener">MeshCore Flasher</a></li>
</ul>
<h2>Weitere gute Einstiegsseiten</h2>
<p>Wer sich weiter einlesen möchte, findet hier gute Startpunkte:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.meshrheinland.de/" target="_blank" rel="noopener">Mesh Rheinland</a> – erklärt unter anderem auch nochmal die Unterschiede zwischen Meshtastic und MeshCore</li>
<li><a href="https://meshcorenetz.de/" target="_blank" rel="noopener">Deutsches MeshCore Netz</a></li>
<li><a href="https://meshtastic.org/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Meshtastic-Webseite</a></li>
</ul>
<p>Gerade Mesh Rheinland ist nicht nur für meine Region interessant, weil dort bereits erklärt wird, wie beide Systeme eingesetzt werden und wo die jeweiligen Stärken liegen.</p>
<h2>Ist das ein Ersatz für Telefon, Internet oder Amateurfunk?</h2>
<p>Nein. Und das muss man auch ganz klar sagen. LoRa-Mesh ist kein Ersatz für ein Telefonnetz. Es ist auch kein Ersatz für klassischen Amateurfunk, Betriebsfunk oder professionelle Notfallkommunikation. Es ist ein zusätzliches Werkzeug und in Notfällen oft die einzige Möglichkeit ohne staatliche Strukturen miteinander zu kommunizieren. Ich bedauere an der Stelle das dies 2021 leider wohl keine Option beim Ahrhochwasser gewesen ist, es hätte vermutlich sogar Leben retten können!</p>
<p>Aber genau als zusätzliches Werkzeug ist es spannend. Es ist klein, günstig, stromsparend, unabhängig von Mobilfunk und Internet und für kurze Textkommunikation erstaunlich brauchbar. Man muss nicht gleich den Weltuntergang proben, um den Nutzen zu sehen. Funklöcher reichen völlig. Stromausfälle reichen. Abgelegene Gebiete reichen. Outdoor-Aktivitäten reichen. Oder einfach die Freude daran, ein dezentrales Netz mit aufzubauen, das nicht einem Konzern gehört.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Ich halte LoRa in Verbindung mit Meshtastic und MeshCore für ein sehr interessantes Thema. Nicht als Spielzeug für Technikverliebte allein, sondern als praktische Möglichkeit, ein unabhängiges Kommunikationsnetz aufzubauen. Je mehr sinnvolle Nodes es gibt, desto besser wird das Netz. Jeder Repeater an einem guten Standort hilft. Jeder Nutzer, der sich ein bisschen mit dem Thema beschäftigt, macht das Netz wertvoller.</p>
<p>Wer draußen unterwegs ist, wer gerne bastelt, wer sich für unabhängige Kommunikation interessiert oder wer einfach ein kleines Backup für den Fall der Fälle haben möchte, sollte sich das Thema ruhig einmal anschauen. Und keine Sorge: Man muss nicht direkt mit Solarpanel, Mast, Blitzschutz und wetterfestem Außengehäuse anfangen. Man kann auch klein starten. Ein Gerät, eine App, ein erster Test. Der Rest eskaliert dann ganz von allein. Wie immer bei solchen Dingen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>XP ICON und ICON-X: Neuer preiswerter Multifrequenz XP-Metalldetektor</title>
		<link>https://eifelsucher.de/xp-icon-und-icon-x-neuer-preiswerter-multifrequenz-xp-metalldetektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>XP ICON im Vergleich: Neuer XP-Detektor zwischen ORX, DEUS 1 und DEUS II Lange war es ruhig bei XP, nachdem sich die großen Wellen rund um den DEUS II gelegt hatten. Bereits 2023 wurde inoffiziell über einen neuen, preiswerteren digitalen XP-Detektor gemunkelt, der deutlich unterhalb der klassischen DEUS-Preisklasse angesiedelt sein sollte. Eine echte Bestätigung gab [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/xp-icon-und-icon-x-neuer-preiswerter-multifrequenz-xp-metalldetektor/">XP ICON und ICON-X: Neuer preiswerter Multifrequenz XP-Metalldetektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>XP ICON im Vergleich: Neuer XP-Detektor zwischen ORX, DEUS 1 und DEUS II</h1>
<p>Lange war es ruhig bei XP, nachdem sich die großen Wellen rund um den DEUS II gelegt hatten. Bereits 2023 wurde inoffiziell über einen neuen, preiswerteren digitalen XP-Detektor gemunkelt, der deutlich unterhalb der klassischen DEUS-Preisklasse angesiedelt sein sollte. Eine echte Bestätigung gab es damals allerdings nicht. Als günstigere Alternative im XP-Programm blieb vor allem der XP ORX. Der ORX nimmt jedoch bis heute eine gewisse Sonderrolle ein: Er ist weniger ein klassischer Allround-Detektor, sondern spielt seine Stärken besonders bei der Suche in stärker mineralisierten Böden, bei Naturgold sowie bei kleinen und schwer zu erfassenden Metallobjekten aus — etwa römischen und keltischen Kleinmünzen oder filigranem Schmuck.</p>
<p>2025 tauchten schließlich die ersten Bilder und Informationen zum neuen XP-Detektor auf. Schnell wurde klar: XP arbeitet offenbar an einem preiswerteren Gerät mit Multifrequenz-Technologie. Damit folgt XP einem Trend, den andere Hersteller wie Minelab, Garrett und Nokta bereits seit einiger Zeit stark vorangetrieben haben. Die Technik der Multifrequenz ist grundsätzlich nicht neu, wurde aber in den letzten Jahren zunehmend auch in erschwinglicheren Detektoren eingesetzt. Dadurch wuchs der Marktdruck auf XP spürbar. Während 2023 von einem solchen Gerät offiziell noch keine Rede war, zeigt sich nun: XP hat reagiert. Mit der neuen ICON-Serie bringt der französische Hersteller eine moderne Multifrequenz-Plattform in ein deutlich breiteres Preisfeld. Genau das macht den XP ICON und den XP ICON-X besonders interessant — nicht nur für Einsteiger, sondern auch für Anwender, die bisher zwischen XP ORX, DEUS 1 und einem preisgünstigen Multifrequenzdetektor anderer Hersteller geschwankt haben.<span id="more-114245"></span></p>
<p>Der neue XP ICON und ICON X liegt je nach Ausstattungsvariante im Bereich von 500 bis 700 Euro, auch abhängig davon, ob das Gerät beispielsweise mit oder ohne Stereo-Kopfhörer angeboten wird. Voraussichtlich soll die neue Maschine noch vor Weihnachten verfügbar sein. Sollte sich dieser Preisbereich bestätigen, wird der ICON sehr wahrscheinlich genau dort landen, wo viele Sucher heute über einen XP ORX, einen gebrauchten XP DEUS 1 oder einen günstigen Multifrequenzdetektor anderer Hersteller nachdenken.</p>
<h2>Was ist der XP ICON?</h2>
<p>Der XP ICON beziehungsweise XP ICON-X wird als <strong>besonders leichter, kabelloser und einfach zu bedienender Metalldetektor</strong> vorgestellt. Die ICON-Serie arbeitet nach den bisher vorliegenden Daten mit FMF-Technologie, also simultaner Multifrequenztechnik. Das bedeutet: Der Detektor nutzt nicht nur eine einzelne Arbeitsfrequenz, sondern kann mehrere Frequenzen gleichzeitig verarbeiten. Gerade bei wechselnden Böden, unterschiedlichen Zielgrößen und schwierigen Bedingungen kann das ein echter Vorteil sein. XP kombiniert diese Technik beim ICON mit einem sehr leichten Aufbau, kabelloser Signalübertragung, verschiedenen Audiooptionen, einstellbarer Reaktivität, Eisenlautstärke, Notch-Funktionen und einer wasserdichten Bauweise bis 5 Meter. Damit wirkt der ICON nicht wie ein einfacher Billigdetektor, sondern eher wie eine bewusst abgespeckte, moderne XP-Plattform für eine deutlich größere Zielgruppe.</p>
<p>Besonders auffällig ist dabei das Gewicht. XP war schon immer stark beim Thema Leichtbau, und auch der ICON bleibt mit rund 830 bis 845 Gramm komplett ausgestattet sehr leicht. Ohne Fernbedienung liegt das Gewicht sogar noch niedriger. Für kurze Tests klingt das vielleicht nebensächlich, aber bei längeren Suchgängen macht genau dieser Punkt einen deutlichen Unterschied. Wer mehrere Stunden auf Acker, Wiese, Wald oder Strand unterwegs ist, merkt sehr schnell, ob ein Detektor angenehm ausbalanciert ist oder ob einem nach zwei Stunden der Arm heimlich kündigen möchte. Das neue Spulendesign der 28 cm Spule könnte das 100g leichteres Gewicht der neuen Suchspule erklären (470g Deus 2-Suchspule vs 370g ICON-Suchspule). Der Akku der 28 cm Spule ist fest verbaut, also nicht im Gestänge, was ich persönlich nicht als Nachteil sehe.</p>
<figure class="wp-block-image size-full" style="text-align: center;"><a href="https://eifelsucher.de/wp-content/uploads/2026/04/icon-uebersicht1.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<img decoding="async" style="max-width: 100%; height: auto; display: block; margin: 0 auto;" title="XP ICON und XP ICON-X Übersicht – zum Vergrößern anklicken" src="https://eifelsucher.de/wp-content/uploads/2026/04/icon-uebersicht1.jpg" alt="XP ICON und XP ICON-X Übersicht im Vergleich" /><br />
</a><figcaption>XP ICON und XP ICON-X im Überblick – zum Vergrößern anklicken.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>XP ICON und XP ICON-X: Zwei Varianten mit unterschiedlicher Ausrichtung</h2>
<p>Nach aktuellem Stand wird es zwei Varianten geben: den XP ICON und den XP ICON-X. Der normale ICON scheint die bewusst einfachere Variante zu sein und liegt im Preisbereich zwischen 499 und 599 €. Er bietet offenbar drei Werksprogramme und drei Benutzerprogramme, eine übersichtliche Bedienung und neben der Multifrequenztechnik zwei wählbare Einzelfrequenzen. Der ICON-X geht etwas weiter und richtet sich eher an Anwender, die mehr Einstellmöglichkeiten möchten. Hier sind nach den bisher bekannten Daten sechs Werksprogramme und sechs Benutzerprogramme vorgesehen, außerdem zusätzliche Audiokurven, eine feinere Diskriminationsauflösung, mehr Reaktivitätsstufen und drei Einzelfrequenzen mit 4, 14 und 28 kHz. Der ICON X liegt damit im preislichen Mittelfeld des XP ORX/DEUS 1 mit 599-699 €.</p>
<p>Vereinfacht gesagt dürfte der normale XP ICON der Detektor für Anwender sein, die einschalten, ein Programm wählen und direkt suchen möchten. Der XP ICON-X wirkt dagegen wie die interessantere Variante für erfahrenere Sucher, die zwar eine einfache und moderne XP-Maschine wollen, aber trotzdem nicht ganz auf zusätzliche Einstellmöglichkeiten verzichten möchten. Damit könnte XP zwei Zielgruppen gleichzeitig ansprechen: Einsteiger und Aufsteiger auf der einen Seite, erfahrenere Sucher mit Preisbewusstsein auf der anderen.</p>
<figure class="wp-block-image size-full" style="text-align: center; margin: 25px 0;"><a href="https://eifelsucher.de/wp-content/uploads/2026/04/icon-funktion-1.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<img decoding="async" style="max-width: 100%; height: auto; display: block; margin: 0 auto;" title="XP ICON und XP ICON-X Funktionen – zum Vergrößern anklicken" src="https://eifelsucher.de/wp-content/uploads/2026/04/icon-funktion-1.jpg" alt="XP ICON und XP ICON-X Funktionen im Überblick" /><br />
</a><figcaption>XP ICON und XP ICON-X – Funktionsübersicht. Zum Vergrößern anklicken.</figcaption></figure>
<h2>Warum der XP ICON spannend sein kann</h2>
<p>Der wichtigste Punkt ist ganz klar die Multifrequenztechnik in einer niedrigeren Preisklasse. Bisher war XP in diesem Bereich vor allem mit dem DEUS II präsent, während günstigere XP-Geräte wie der ORX oder der DEUS 1 mit wählbaren Einzelfrequenzen arbeiteten. Das ist keineswegs schlecht — ganz im Gegenteil, beide Detektoren können in der Praxis sehr leistungsfähig sein. Aber der Markt hat sich verändert. Viele Anwender erwarten inzwischen gerade bei neuen Geräten eine Form von simultaner Multifrequenz, weil diese Technik unter bestimmten Bedingungen Vorteile bringen kann. Vor allem am Strand, auf feuchten oder wechselnden Böden und bei stark gemischten Zielobjekten ist Multifrequenz für viele Sucher zu einem wichtigen Kaufargument geworden, auch wenn man an der Stelle sagen muss das die Multifrequenz kein Gamechanger ist so wie er gerne in der Werbung dargestellt wird.</p>
<p>Der ICON  verbindet offenbar typische XP-Stärken wie geringes Gewicht, schnelle Signalverarbeitung, kabellose Technik und gutes Audio mit einer modernen FMF-Plattform. Dazu kommt die einfache Bedienung. XP scheint den ICON nicht als komplizierten Experten-Detektor zu positionieren, sondern als Gerät, das auch ohne langes Menütauchen zuverlässig funktionieren soll. Einschalten, Programm wählen, suchen — das ist für viele Anwender attraktiver als ein Detektor, der zwar alles kann, bei dem man aber vorher halbwegs das Gefühl haben muss, eine kleine Raumfähre zu starten.</p>
<p>Was mir persönlich am ICON/X besonders gefällt ist die Möglichkeit der Einzelfrequenzschaltung (Monofrequenz) und das offensichtlich bei mehr als einem Programm, ein Feature was ich beim DEUS 2 immer wieder beanstandet habe und welches beim XP ICON/X wohl umgesetzt wurde.</p>
<h2>XP ICON im Vergleich zum XP ORX</h2>
<p>Der XP ORX war lange eine beliebte Alternative für alle, die einen leichten, schnellen und vergleichsweise günstigen XP-Detektor wollten. Besonders mit HF-Spulen spielt der ORX seine Stärken bei kleinen Objekten, niedrigen Leitfähigkeiten und schwierigen mineralisierten Böden aus. Er ist einfach zu bedienen, sehr leicht und in seinem Spezialbereich ein ernstzunehmender Detektor. Trotzdem ist der ORX kein klassischer Allrounder im heutigen Sinn. Seine Stärke liegt weniger darin, möglichst viele Suchsituationen mit einer einzigen modernen Plattform abzudecken, sondern eher in bestimmten Sucharten und Bodenbedingungen. Trotzdem ist und bleibt der ORX ein sehr leistungsstarker Detektor mit rudimentärer einfacher Bedienung was heutzutage eher die Ausnahme ist.</p>
<p>Der XP ICON dürfte im Vergleich dazu breiter aufgestellt sein. Durch FMF wirkt er moderner und universeller. Während der ORX vor allem durch hohe Frequenzen und seine Spezialisierung punktet, könnte der ICON für viele Anwender der bessere Alltagsdetektor werden — also für Acker, Wald, Park, Wiese, Strand und wechselnde Bedingungen. Besonders wenn der ICON preislich tatsächlich in der Nähe des ORX liegt, wird es für viele Käufer schwer werden, den ORX noch als erste Wahl zu sehen, sofern sie keinen ganz bestimmten Einsatzzweck haben. Der ORX bleibt spannend für archäologische Prospektionen, der Mineraliensuche und Freunde einfacher Bedienung, aber der ICON könnte für viele Sucher die sich noch nicht so spezialisiert haben, die rundere Lösung sein.</p>
<h2>XP ICON/X im Vergleich zum XP DEUS 1</h2>
<p>Der XP DEUS 1 ist trotz seines Alters immer noch ein sehr leistungsfähiger Detektor und er hat ebenso wie der ORX keine Kinderkrankheiten mehr, er ist voll ausgereift ohne &#8222;Überraschungen&#8220;. Gerade mit X35- oder HF-Spulen ist er schnell, leicht, gut einstellbar und auf eisenverseuchten Flächen weiterhin eine starke Maschine. Viele erfahrene Sucher kennen den DEUS 1 sehr gut und wissen, wie viel Leistung in diesem System steckt. Man sollte ihn also keinesfalls vorschnell abschreiben. Der DEUS 1 ist ein ausgereiftes Werkzeug, besonders für Anwender, die sich mit den Einstellungen beschäftigen und das Gerät bewusst auf unterschiedliche Suchsituationen anpassen möchten.</p>
<p>Der große Unterschied liegt aber in der Arbeitsweise. Der DEUS 1 arbeitet mit wählbaren Einzelfrequenzen, während der XP ICON/X mit simultaner Multifrequenztechnik kommt. Das macht den DEUS 1 nicht automatisch schlechter, aber es verändert die Kaufentscheidung. Wer maximale Einstellmöglichkeiten und ein bewährtes XP-System sucht, kann mit einem guten DEUS 1 weiterhin sehr glücklich werden. Wer dagegen einen neuen, einfacheren und vermutlich universelleren Multifrequenzdetektor sucht, wird den ICON/X sehr genau ansehen. Gerade im Preisbereich zwischen 400 und 700 Euro könnte der ICON damit auch den Gebrauchtmarkt des DEUS 1 beeinflussen. Viele Käufer werden sich fragen: Nehme ich einen DEUS 1 mit viel Einstelltiefe oder einen neuen ICON/X mit moderner FMF-Technik?</p>
<h2>XP ICON und DEUS II: Kleine Mittelklasse oder abgespeckter Bruder?</h2>
<p>Natürlich wird der XP ICON den DEUS II nicht einfach ersetzen. Der DEUS II bleibt die deutlich höher angesiedelte Plattform mit mehr Einstellmöglichkeiten, mehr professionellem Anspruch und einem anderen Funktionsumfang. Trotzdem ist der Vergleich wichtig, denn der ICON übernimmt offenbar einen entscheidenden Begriff aus der DEUS-II-Welt: FMF. Damit bringt XP eine Technologie, die bisher stark mit dem DEUS II verbunden war, in ein günstigeres Preisfeld. Genau das macht die neue ICON-Serie so interessant. Sie könnte für viele Anwender der Einstieg in die moderne XP-Multifrequenzwelt werden, ohne direkt in die Preisklasse des DEUS II gehen zu müssen.</p>
<p>Man könnte den ICON daher als eine Art moderne XP-Mittelklasse verstehen. Nicht so spezialisiert wie der ORX, nicht so umfangreich wie der DEUS II, aber möglicherweise deutlich universeller und zeitgemäßer als viele ältere Alternativen in ähnlicher Preislage. Das ist aus Händlersicht und aus Kundensicht eine ziemlich spannende Positionierung. Denn genau in diesem Bereich werden viele Kaufentscheidungen getroffen: nicht ganz billig, aber noch bezahlbar; nicht maximale Profi-Ausstattung, aber bitte trotzdem ernsthafte Leistung.</p>
<h2>Für wen ist der XP ICON wahrscheinlich interessant?</h2>
<p>Der XP ICON dürfte besonders gut zu Anwendern passen, die einen modernen, leichten und unkomplizierten Detektor suchen. Also zu Einsteigern mit höherem Anspruch, zu Wiedereinsteigern, zu Strand- und Urlaubssuchern, zu XP-Fans mit kleinerem Budget und zu allen, denen ein DEUS II zu teuer ist. Auch für Sucher, die bisher zwischen ORX, DEUS 1 und einem Multifrequenzgerät anderer Hersteller geschwankt haben, könnte der ICON eine sehr interessante Option werden. Wenn Preis, Leistung und Praxistauglichkeit zusammenpassen, könnte XP hier einen Detektor bringen, der genau in die derzeit stärkste Nachfrage hineinläuft.</p>
<p>Besonders spannend wird der ICON für alle, die nicht für jede Suchsituation ein anderes Gerät oder eine andere Spule einsetzen möchten. Ein moderner Allround-Detektor muss heute auf normalem Acker funktionieren, im Wald sauber laufen, auf Wiesen ruhig bleiben und am Strand nicht sofort die Nerven verlieren. Genau diese Vielseitigkeit verspricht XP mit der ICON-Serie. Ob das in der Praxis wirklich so gut funktioniert, müssen echte Feldtests zeigen. Auf dem Papier sieht das Ganze aber sehr vielversprechend aus.</p>
<h2>Wann bleiben XP ORX oder DEUS 1 trotzdem sinnvoll?</h2>
<p>Der XP ORX bleibt weiterhin sinnvoll, wenn man gezielt ein sehr leichtes XP-Gerät mit hohen Frequenzen sucht und der eigene Schwerpunkt auf kleinen Objekten, Naturgold oder schwierigen mineralisierten Böden liegt. Auch wer bereits ORX-Zubehör besitzt oder ein gutes Angebot bekommt, muss nicht automatisch wechseln. Der ORX ist kein schlechter Detektor, nur weil jetzt ein neuer ICON kommt. Er hat schlicht eine andere Rolle im XP-Programm und ist nach wie vor mein persönlicher XP-Lieblingsdetektor!</p>
<p>Auch der XP DEUS 1 bleibt interessant. Wer ein ausgereiftes System mit vielen Einstellmöglichkeiten sucht und sich gerne intensiver mit seinem Detektor beschäftigt, bekommt mit einem DEUS 1 immer noch eine leistungsfähige Maschine. Gerade auf eisenverseuchten Flächen, bei schwierigen Suchbedingungen und mit der richtigen Spule kann der DEUS 1 nach wie vor sehr stark sein. Der ICON dürfte dagegen eher die modernere und einfachere Wahl für Anwender sein, die weniger konfigurieren und mehr direkt suchen möchten.</p>
<p>Außerdem bieten beide Systeme eine Live-Boden-Mineralisierungsanzeige, welche nach ersten Bildern und Informationen die ICON-Serie nicht besitzt. Allerdings gibt es beim ICON auch kein Goldfeld-Programm wo dieses Anzeige zwingend von Nöten wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vorläufiges Fazit zum XP ICON</h2>
<p>Der XP ICON könnte einer der spannendsten neuen Detektoren im mittleren Preisbereich werden. Er verbindet scheinbar das typische XP-Konzept aus geringem Gewicht, kabelloser Technik und schneller Reaktion mit moderner Multifrequenztechnik und einfacher Bedienung. Im Vergleich zum ORX wirkt der ICON moderner und universeller. Im Vergleich zum DEUS 1 dürfte er einfacher und alltagstauglicher sein, bietet aber vermutlich weniger Tiefe bei den Experteneinstellungen. Dafür bekommt man möglicherweise FMF, Wasserdichtigkeit, ein frisches System und einen attraktiven Preisbereich.</p>
<p>Ob der ICON in der Praxis wirklich hält, was die bisher bekannten Daten versprechen, wird sich erst nach echten Tests zeigen. Aber schon jetzt ist klar: XP bringt hier offenbar nicht einfach nur einen kleinen Einsteiger-Detektor, sondern eine neue Mittelklasse-Maschine mit großem Anspruch. Wenn die Leistung im Feld überzeugt, könnte der XP ICON für viele Sucher der neue Sweet Spot im XP-Programm werden. Kurz gesagt: Der XP ICON könnte genau der Detektor werden, auf den viele gewartet haben — ein moderner XP mit Multifrequenztechnik, ohne gleich den großen DEUS-II-Preis aufrufen zu müssen.</p>
<p>Unterm Strich sollte man sich aber auch darüber im Klaren sein das egal wie Hersteller, Händler und Influenzier die &#8222;neue Technik&#8220; in den Himmel heben immer noch mit dem gleich physikalischen Wasser gekocht wird was es schon vor 50 Jahren bei Markendetektoren gab. An der Physik der Metalldetektion hat sich nichts geändert, wohl aber am Design und an der Technik-Gläubigkeit unsere Generation&#8230;</p>
<h2>Verfügbarkeit und Preise</h2>
<p>Es sind Gerüchte im Umlauf das die neue Serie noch vor Weihnachten in Deutschland erhältlich sein könnte. Ich bin an der Stelle aber aus Erfahrung vorsichtig optimistisch. Man kann aber davon ausgehen das es bis reguläre Lagerware verfügbar ist einige Zeit ins Land gehen wird so dass ich persönlich nicht vor Ende 2026 mit regelmäßigen Lieferungen rechne. Sobald exakte Lieferzeiten bekannt sind wird hierzu dann auch ein Link und weitere Infos zu finden sein. <strong>Vorbestellungen sind ab sofort möglich!</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://eifelsucher.de/produkt/vorankuendigung-xp-icon-fmf-multifrequenz-metalldetektor-mit-28-cm-suchspule/" target="_blank" rel="noopener">Produktseite des XP ICON </a></li>
<li><a href="https://eifelsucher.de/produkt/vorankuendigung-xp-icon-x-fmf-multifrequenz-metalldetektor-mit-28-cm-suchspule/" target="_blank" rel="noopener">Produktseite des XP ICON X</a></li>
</ul>
<h2></h2>
<h2>Technische Daten XP ICON und XP ICON-X im Überblick</h2>
<p style="font-size: 14px; line-height: 1.45;">Die folgende Übersicht basiert auf den bisher bekannten Angaben aus dem XP-Produktblatt zur ICON-Serie. Einzelne technische Angaben können sich bis zur endgültigen Markteinführung noch ändern. Besonders zu hervorhebende Eigenschaften neben der MFF-Technologie sind <strong>fett</strong> markiert.</p>
<style>
  .xp-icon-table-wrap {<br />    overflow-x: auto;<br />    margin: 16px 0 26px 0;<br />  }</p>
<p>  .xp-icon-table {<br />    width: 100%;<br />    border-collapse: collapse;<br />    font-size: 13px;<br />    line-height: 1.28;<br />  }</p>
<p>  .xp-icon-table th,<br />  .xp-icon-table td {<br />    border: 1px solid #d0d0d0;<br />    padding: 5px 7px;<br />    vertical-align: top;<br />  }</p>
<p>  .xp-icon-table th {<br />    background: #eeeeee;<br />    font-weight: 700;<br />    text-align: left;<br />  }</p>
<p>  .xp-icon-table tr:nth-child(even) td {<br />    background: #fafafa;<br />  }</p>
<p>  .xp-icon-table td:first-child {<br />    width: 27%;<br />    font-weight: 700;<br />    white-space: normal;<br />  }<br /></style>
<div class="xp-icon-table-wrap">
<table class="xp-icon-table">
<thead>
<tr>
<th>Merkmal</th>
<th>XP ICON</th>
<th>XP ICON-X</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Technologie</td>
<td>FMF – simultane Multifrequenz</td>
<td>FMF – simultane Multifrequenz</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Einzelfrequenzen</strong></td>
<td>4 und 14 kHz</td>
<td>4, 14 und 28 kHz</td>
</tr>
<tr>
<td>Frequenzverschiebung</td>
<td>Automatisch und manuell</td>
<td>Automatisch und manuell</td>
</tr>
<tr>
<td>Empfindlichkeit</td>
<td>25 Stufen</td>
<td>25 Stufen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Reaktivität/Reaktion</strong></td>
<td>5 Stufen: 1 / 2 / 3 / 4 / 5</td>
<td>7 Stufen: 0 / 1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 6</td>
</tr>
<tr>
<td>Eisenlautstärke</td>
<td>11 Stufen</td>
<td>11 Stufen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Audioarten</strong></td>
<td>PWM und Square mit Stereo Audio Morphing</td>
<td>PWM und Square mit Stereo Audio Morphing</td>
</tr>
<tr>
<td>Audio-Einstellungen</td>
<td>3 Einstellungen mit Standard-Audiokurve</td>
<td>6 Einstellungen mit erweiterter Audiokurve</td>
</tr>
<tr>
<td>Tonmodi</td>
<td>Pitch, 2-Ton, 3-Ton, 5-Ton, Full Tones</td>
<td>Pitch, 2-Ton, 3-Ton, 5-Ton, Full Tones</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Lautstärkeregelung</strong></td>
<td>10 Stufen je Audioausgang</td>
<td>10 Stufen je Audioausgang</td>
</tr>
<tr>
<td>Bodenabgleich</td>
<td>Grab, Tracking, Standard- und Pro-Modus</td>
<td>Grab, Tracking, Standard- und Pro-Modus</td>
</tr>
<tr>
<td>Notch</td>
<td>Multi-Notch, 28 Segmente</td>
<td>Multi-Notch, 28 Segmente</td>
</tr>
<tr>
<td>Statischer Modus<strong>(?)</strong></td>
<td>Ja, akustisch und visuell</td>
<td>Ja, akustisch und visuell</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Diskriminierung</strong></td>
<td>Eisenkronkorken-Ausblendung, automatischer Silencer, All-Metal-Modus</td>
<td>Eisenkronkorken-Ausblendung, automatischer Silencer, All-Metal-Modus</td>
</tr>
<tr>
<td>Diskriminierungsauflösung</td>
<td>1-Punkt-Schritte im Eisenbereich</td>
<td>0,5-Punkt-Schritte im Eisenbereich</td>
</tr>
<tr>
<td>Programme</td>
<td>3 Werksprogramme + 3 Benutzerprogramme</td>
<td>6 Werksprogramme + 6 Benutzerprogramme</td>
</tr>
<tr>
<td>Audioausgänge</td>
<td>Kabellos, Lautsprecher, Kabelkopfhörer, Knochenleitkopfhörer</td>
<td>Kabellos, Lautsprecher, Kabelkopfhörer, Knochenleitkopfhörer</td>
</tr>
<tr>
<td>Konnektivität</td>
<td>MI-6 Pinpointer und XP Go Terrain App</td>
<td>MI-6 Pinpointer und XP Go Terrain App</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<h2>Allgemeine technische Daten der XP ICON-Serie</h2>
<div class="xp-icon-table-wrap">
<table class="xp-icon-table">
<thead>
<tr>
<th>Merkmal</th>
<th>Angabe laut Produktblatt</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Display</td>
<td>Sonnenlichttaugliches LCD mit einstellbarer, energiesparender <strong>Hintergrundbeleuchtung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Software-Update</td>
<td>Ja, über USB / Internetverbindung</td>
</tr>
<tr>
<td>Kabelloses XP-Protokoll</td>
<td>Ultra-Low-Latency Digital Wireless Protocol, ca. 4 ms, 36 automatische Kanäle</td>
</tr>
<tr>
<td>Funk Kommunikation</td>
<td>2,40 bis 2,48 GHz, Leistung &lt; 2,11 dBm</td>
</tr>
<tr>
<td>Detektionsbereich</td>
<td>3,9 bis 135,7 kHz, &lt; 72 dBµA/m bei 10 m</td>
</tr>
<tr>
<td>Kompatible Kopfhörer</td>
<td>DEUS-II-FMF-Ökosystem, z. B. WSA ST</td>
</tr>
<tr>
<td>Kompatible Suchspulen</td>
<td>D22FMF 22,5 cm, HF2 24 × 13 cm, D28FMF 28 cm, D3428FMF 34 × 28 cm</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>System ICON-Spule</strong></td>
<td>ICON 28 cm, ca. 370 g inklusive Spulenschutz</td>
</tr>
<tr>
<td>Gestänge</td>
<td>S-Gestänge, voll teleskopierbar, ca. 58 cm eingeschoben / 130 cm ausgezogen</td>
</tr>
<tr>
<td>Akku Fernbedienung / Kopfhörer</td>
<td>365 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Akku Suchspule</td>
<td>700 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkulaufzeit Fernbedienung</td>
<td>ca. 11 Stunden, abhängig vom Audioausgang</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkulaufzeit Suchspule</td>
<td>ca. 11 Stunden</td>
</tr>
<tr>
<td>Ladezeit</td>
<td>ca. 3 Stunden</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht XP ICON</td>
<td>ca. 845 g komplett, ca. 735 g ohne Fernbedienung</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht XP ICON-X</td>
<td>ca. 830 g komplett, ca. 710 g ohne Fernbedienung</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht Gestänge</td>
<td>ca. 285 g S-Telescopic Lite / ca. 260 g S-Telescopic Lite Carbon</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht Fernbedienung</td>
<td>ca. 110 g inklusive Akku</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht Kopfhörer</td>
<td>WSA ST ca. 72 g / größerer XP-Kopfhörer ca. 250 g</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebs- und Ladetemperatur</td>
<td>0 bis +40 °C</td>
</tr>
<tr>
<td>Lagertemperatur</td>
<td>Empfohlen: 25 °C</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Wasserdichtigkeit</strong></td>
<td>IP68, <strong>bis 5 m für 30 Minuten</strong>; für Unterwasserbetrieb mit BH-02 und Waveguide</td>
</tr>
<tr>
<td>Garantie</td>
<td>5 Jahre auf Teile und Arbeit, optional weitere 5 Jahre; Akkus und Zubehör 2 Jahre</td>
</tr>
<tr>
<td>Patente</td>
<td>US7940049 B2, EP1990658 B1, EP4377722 sowie weitere Patente / Anmeldungen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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                        </div>
        
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/xp-icon-und-icon-x-neuer-preiswerter-multifrequenz-xp-metalldetektor/">XP ICON und ICON-X: Neuer preiswerter Multifrequenz XP-Metalldetektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues 6/25: Webseite repariert, Kaffeekasse hinzugefügt, Barrierefreiheit optimiert</title>
		<link>https://eifelsucher.de/neues-6-25-webseite-repariert-kaffeekasse-hinzugefuegt/</link>
					<comments>https://eifelsucher.de/neues-6-25-webseite-repariert-kaffeekasse-hinzugefuegt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 15:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://eifelsucher.de/?p=113857</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem es längere Zeit Probleme mit der gesamten Webseite gab, ist diese nun vollumfänglich repariert und modernisiert worden. Für den außenstehenden Besucher meiner Webseite wird sich hauptsächlich der Geschwindigkeitszuwachs bemerkbar machen, das heißt, die Seiten laden jetzt deutlich schneller. Auch gibt es keine größeren Verzögerungen mehr bei Aktivitäten im Warenkorb und bei der Bezahlung. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/neues-6-25-webseite-repariert-kaffeekasse-hinzugefuegt/">Neues 6/25: Webseite repariert, Kaffeekasse hinzugefügt, Barrierefreiheit optimiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es längere Zeit Probleme mit der gesamten Webseite gab, ist diese nun vollumfänglich repariert und modernisiert worden.</p>
<div dir="auto">Für den außenstehenden Besucher meiner Webseite wird sich hauptsächlich der Geschwindigkeitszuwachs bemerkbar machen, das heißt, die Seiten laden jetzt deutlich schneller.</div>
<div dir="auto">Auch gibt es keine größeren Verzögerungen mehr bei Aktivitäten im Warenkorb und bei der Bezahlung.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Die öfters auftretenden 404 Fehlerseiten gehören auch weitgehend der Vergangenheit an, hierzu wurde ein intelligentes, aber nicht KI-basiertes System zur Weiterleitung auf vermutlich gesuchte Artikel integriert.</div>
<p><span id="more-113857"></span></p>
<div dir="auto">Weiterhin abgeschaltet ist auch jegliche Art von Tracking, also das Loggen und Protokollieren von Nutzerdaten. wie zum Beispiel mit Google-Analytics. Mein Webmaster hat mir zwar dazu geraten, damit ich auch sichtbarer im Netz werde, aber es geht mir einfach gegen den Strich PUNKT!</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Ebenso ist es auch in Zukunft nicht angedacht dass ich in sozialen Netzwerken aktiv werde, was ebenfalls nicht unbedingt zu meinem Vorteil ist.</div>
<div dir="auto">Aber ich kann nicht auf der einen Seite z.b wie in <a href="https://eifelsucher.de/bestmoeglichst-unsichtbar-in-der-digitalen-welt-werden-ein-leitfaden-zur-anonymitaet/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a></div>
<div dir="auto">dazu raten so wenig wie möglich Daten im Netz preiszugeben und auf der anderen Seite diese selber von meinen Kunden zu sammeln.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Um das vielleicht ein ganz klein bisschen auszugleichen und dann doch noch etwas von der Arbeit auf der Webseite zu haben, habe ich auf ausgewählten Seiten eine Kaffeekasse eingerichtet. Dort kann man via PayPal (es ist nun mal das einfachste heutzutage) mir einen kleinen Betrag als Anerkennung überweisen.</div>
<div dir="auto">Damit ihr wisst wie der aussieht, habe ich ausnahmsweise hier im Blog mal unten einen entsprechenden Button angehangen.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Auch wegen der neuen WCAG-Vorgaben für Webseiten und Onlineshops musste eine Lösung gefunden werden. Ab sofort sind für alle Plattformen, ein Barrierefreiheit-Button intrigiert.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Ansonsten gibt es aktuell nicht allzu viel Neues zu berichten.</div>
<div dir="auto">Im Shop haben sich nicht so viele Dinge geändert und es sind auch nicht viele neue Artikel dazugekommen.</div>
<div dir="auto">Sobald da etwas passiert, melde ich mich natürlich hier noch mal zurück.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Bis dahin und auf weiteres viel Spaß beim Lesen meiner Seiten und Erfolg bei was auch immer ihr gerade macht oder vorhabt.</div>
<div dir="auto"></div>
<p>&nbsp;</p>
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                        </div>
        
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/neues-6-25-webseite-repariert-kaffeekasse-hinzugefuegt/">Neues 6/25: Webseite repariert, Kaffeekasse hinzugefügt, Barrierefreiheit optimiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bestmöglichst unsichtbar in der digitalen Welt werden &#8211; ein Leitfaden zu Anonymität und eigenem Datenschutz</title>
		<link>https://eifelsucher.de/bestmoeglichst-unsichtbar-in-der-digitalen-welt-werden-ein-leitfaden-zur-anonymitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 11:40:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://eifelsucher.de/?p=113630</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin aus der Boomergeneration und bin schon früh mit der damals neuen Digitalisierung und den Anfängen des Internets groß geworden. Auch wenn Politik mit der Thematik sicher viel zu tun hat so bin ich in der Mitte angesiedelt und versuche diesen Beitrag wertfrei und nachprüfbar zu gestallten. Im Gegensatz zu den Generationen die nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/bestmoeglichst-unsichtbar-in-der-digitalen-welt-werden-ein-leitfaden-zur-anonymitaet/">Bestmöglichst unsichtbar in der digitalen Welt werden &#8211; ein Leitfaden zu Anonymität und eigenem Datenschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin aus der Boomergeneration und bin schon früh mit der damals neuen Digitalisierung und den Anfängen des Internets groß geworden. Auch wenn Politik mit der Thematik sicher viel zu tun hat so bin ich in der Mitte angesiedelt und versuche diesen Beitrag wertfrei und nachprüfbar zu gestallten.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Generationen die nach mir kamen &#8211;  vor allem aber der Generation die mit Smartphones groß geworden sind und die &#8222;Handys&#8220; als Retro und  drahtgebundene Telefone mit Wählscheibe gar nicht mehr kennen &#8211; ist mir die gesamte technische Entwicklung aber vor allem der Schutz der Privatsphäre (damals vs heute) ein Anlass zu großer Sorge geworden. Darüber und was man dagegen tun kann möchte ich hier berichten.<br />
Wie auf allen anderen Seiten meiner Homepage kann auch dieser Beitrag nur per Mail oder als Kopie des Links geteilt werden, dies ebenfalls aus Datenschutzgründen. Datenhungerige soziale Netzwerke sind damit außen vor.</p>
<p><span id="more-113630"></span></p>
<p>Es ist erschreckend wie die heutige Smartphone- aber auch PC Generation mit ihren persönlichen Daten hausieren geht und es ist noch besorgniserregender, wie die älteren Generationen  sich blind auf die jüngeren verlassen, in der Hoffnung, dass schon alles so richtig ist.<br />
Das fängt mit den <strong>Messengern </strong>an. Früher nutzte man noch Chat Dienste wie IRC und ICQ, Yahoo- oder Google- oder Windows Messenger. Die kennt heute kaum noch einer, und spätestens seit WhatsApp sind diese weitgehend von der Bildfläche verschwunden.<br />
Im Gegensatz zu den alten  Messengern, wo es primär um den Austausch von privaten Chats ging ohne größeren finanziellen Hintergrund, ging es ab WhatsApp &amp; Co um das groß angelegte Sammeln von Daten und Benutzerprofilen. Der eigentliche Messenger zum übertragen von Nachrichten oder einfachen Videokonferenzen ist dabei in den Hintergrund gerückt. Viele der scheinbar &#8222;kostenlosen&#8220; Messengerdienste finanzieren sich über den Verkauf von Nutzerdaten an Werbefirmen.</p>
<p>Aber nicht nur Firmen haben Interesse an Euren Daten und Inhalten. Hier möchte ich nur mal das Schlagwort &#8220; <strong>Bundestrojaner</strong>&#8220; einwerfen. Dieser hat sicherlich auch seine Berechtigung, greift aber (bewusst oder unbewusst) auch alle Daten von unbescholtenen Bürgern ab mit einer ungesicherten Verwendung.<br />
Kurzerklärung: Ein Bundestrojaner ist eine Smartphone und PC-Schadsoftware, die von Behörden und der Polizei verwendet wird. Auch verschlüsselte Nachrichten lassen sich dadurch lesen. In Deutschland ist die Überwachung und Aufzeichnung von Telekommunikation, auch bei verschlüsselter Kommunikation durch Eingriff in das IT-System oder Smartphone der betroffenen Person, möglich und gesetzlich verankert.<br />
Der Bundestrojaner, den übrigens nahezu jedes Land auf die eine oder andere Weise in der Hinterhand hat, ist nur die Spitze des Eisberges und eine Spitze, die uns offenbart wurde.<br />
Es gibt unzählige andere Überwachungsmaßnahmen im Hintergrund und auf anderen Plattformen, hier mal nur das Schlagwort: &#8222;Smart Home &amp; Datenschutz&#8220; mit dem Hauptakteur China (aber nicht nur).</p>
<p>Ich könnte hier jetzt noch seitenweise Beispiel nennen, möchte aber den Leser lieber Möglichkeiten nennen, wie er sich zumindest etwas besser schützen kann, vor allem den nicht-kriminellen Bürger, vor einer ungefragten staatlichen Überwachung und dem Entziehen von persönlichen Informationen für Werbezwecke.</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li><strong>Nutzt VPN-Dienste</strong> die eure IP verfälschen. Die IP ist der digitale-Fingerabdruck , der unverschleiert eure wahre Identität preisgibt. Ein VPN verschleiert oder fälscht eure IP so dass ihr nicht mehr (ohne weiteres) zurückverfolgt werden könnt.  Hier den Augenmerk auf eine doppelte VPN-Verbindung legen, auch Multi-Hop genannt. VPN kann noch viel mehr aber da nutzt bitte die Suchmaschine Eurer Wahl. Ich persönlich nutze schon seit Jahren den VPN Dienst Surfshark. Damit kann man zum Beispiel auch Ländersperren bei YouTube und anderen Video-Portalen umgehen, bzw. überall dort wo z.B. der Hinweis erscheint &#8222;Dieser Inhalt ist in Deinem Land nicht verfügbar&#8220;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Apropos <strong>Suchmaschine und Browser </strong>: Google nutzen fast alle und ja, es ist auch superbequem. Wer aber auch diesbezüglich nicht direkt erkannt werden möchte und dem Privatsphäre wichtig ist dem empfehle ich an der Stelle den aus Norwegen stammenden Browser: Vivaldi<br />
Nachteil bei Vivaldi &#8211; wie auch bei fast 90% aller anderen Browser die auf Cromium basieren &#8211; der beliebte und geschätzte Popup-Blocker &#8222;U-Origin&#8220; kann nicht installiert werden. Abhilfe schafft hier der quelloffene Open-Source Browser &#8222;LibreWolf&#8220;, hier ist U-Origin sogar schon ohne euer Zutun installiert.</li>
<li>Libre Wolf nutz standartmäßig &#8222;DuckDuckGo&#8220; als <strong>Suchmaschine</strong>. Vivaldi nutzt als Suchmaschine den  anonymisierten Browser &#8222;Startpage&#8220; .<br />
Wer U-Orign nicht braucht, dem empfehle ich an erster Stelle wieder Vivaldi.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Direkt nach der Broser und Suchmaschine kommt &#8211; <strong>private Email</strong>. Ich habe verschiedene &#8222;private&#8220; E-Mail-Dienste probiert und bin in letzter Konsequenz bei folgenden Maildiensten angekommen. Dies ist zum einen das Schweizer Unternehmen Proton mit dem gleichnamigen Maildienst &#8222;Protonmail&#8220;. Diesen Dienst kann man mit Einschränkungen kostenlos nutzen oder als bezahlte Version mit vollem Umfang der jeweiligen Benutzer. Die Gratisversion ist zur Desktopanwendung zeitlich begrenzt, kann aber unbegrenzt via App auf dem Smartphone genutzt werden. Besonders gefallen hat mir neben der Anonymität die aufgeräumte Oberfläche und die Konfigurationsmöglichkeiten. Auch werden sehr wenig persönliche Daten bei der Anmeldung abgefragt. Allerdings lassen sich die Schweizer die Premiumdienste relativ teuer bezahlen, aber hier kann man zum Beispiel auch ein Paket zusammen mit VPN buchen.</li>
<li>Alternativ dazu kann ich von der deutschen Tutao GmbH,  den Maildienst &#8222;TUTA&#8220; empfehlen. Hier gibt es auch einen Free-Account und als Besonderheit (u.a.) die Möglichkeit einer One-Way Verschlüsselung mit Passwortentsperrung durch den Empfänger der kein Tuta-Mail nutz, ansonsten ist natürlich eine End-to-End Verschlüsselung möglich.</li>
<li>Ein empfehlenswerter <strong>E-Mail-Client</strong> ist FairEmail.  Dieser ist voll ausgestattet und ermöglicht die Integration verschiedener Maildienste wie Outlook , Gmail, GMX, etc. Der Schwerpunkt bei FairEmail liegt aber auch wieder im Datenschutz. Ein E-Mail-Client setzt allerdings ein gewisses technisches Verständnis voraus &#8211; man sollte also tendenziell wissen was man macht oder sich während der Konfiguration ausreichend informieren.</li>
<li>Einfacher geht es da schon mit dem Mozilla Thunderbird &#8211; Alt aber bewährt und einfach zu bedienen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<blockquote><p>WICHTIG &#8211; Überprüfe Deine Emailadresse auf Datenlecks (Passwort und Identitätsdiebstahl)  &#8211; das kostet nichts aber wenn Du das nicht machst kann es irgendwann teuer für Dich werden!</p>
<p>Schnell und einfach geht das über einen Servicedienst der Universität Bonn  &#8211; <a href="https://leakchecker.uni-bonn.de/de/index" target="_blank" rel="noopener">LINK</a><br />
Dort werden dann auch geleakte Passwörter in Teilen angezeigt was sehr hilfreich ist!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Thema <strong>Anmeldung und Verifizierungen</strong><br />
Will man sich bei Messengern, bei  E-Mail Diensten, bei Bezahldiensten oder auf Verkaufsplattformen anmelden so wird häufig eine Mobilfunknummer zur Verifizierung angefragt. Ich bin tatsächlich bei WhatsApp und ein paar anderen Messengern angemeldet, aber schon alleine aus DSGVO Gründen nicht über meine personenbezogene Telefonnummer, sondern über einen niederländischen Telefonanbieter. Warum?<br />
Wer eine deutsche SIM-Karte  nutzen möchte, der muss zwingend ein Identifikationsverfahren durchführen und dabei quasi alle persönlichen Daten zur Identifikation seiner Person angeben. Es geht aber auch einfacher und ohne dieses Prozedere. Dazu schaut man sich nach &#8222;<strong>SIM-Karte ohne Registrierung</strong>&#8220; um. Diese werden aus Ländern angeboten, wo das Pflicht-Ident-Verfahren, wie es z.B. in Deutschland oder Österreich, nicht nötig ist. Im Netz wird gerne von illegalen SIM-Karten gesprochen, was aber an der Stelle eine Unwahrheit darstellt. Noch &#8211; gibt es kein Gesetz dagegen&#8230;.</li>
<li>Noch was zum Thema<strong> Datensammlung in Smartphones</strong>. Ich nutze Android und habe natürlich auch den Playstore von Google einrichten müssen (wider besseres Wissens). Es geht aber auch ohne. Dazu kann ich die Apps (Dienste) von F-Droid und dem Aurora-Store empfehlen. Letzterer ist besonders interessant, da man hier vor dem Besuch des Google-Playstore entscheiden kann, ob man diesen anonym oder regulär mit Anmeldung öffnen möchte. F-Droid bietet eine Vielzahl von Apps, die oft Open-Source sind und deren primäres Ziel nicht das Sammeln von Daten oder das Nerven mit Werbung ist.</li>
<li><strong>Teilt keine Inhalte</strong> (egal wo) von Dingen die nur für euch privat bestimmt sind (und dazu zählen auch Fotos von Funden die ohne NFG gefunden wurden und kritische Militaria sowieso!!) Emaildienste ala T-Online, GMX und Gmail sind hier auch mit gemeint &#8211; die können nämlich alle mitlesen!</li>
<li><strong>Nutzt keine Apps</strong> wo vertrauliche Informationen und Daten und wo ihr (ohne zwingenden Grund) nach diesen Berechtigungen gefragt werdet: Standorte, Bilder, Videos und Dokumente.</li>
<li><strong>Meidet META</strong> und seine Dienste &#8211; JA ich weis, das ist (für viele) undenkbar, aber wenn ihr diesen Nutzungsbedingungen zustimmt könnt ihr euch gleich nackig ausziehen und alle Türen offen stehen lassen. Falls ihr META nicht kennt &#8211; kennt ihr aber bestimmt: Facebook, WhatsApp und Instagram. Wenn es gar nicht ohne geht dann löscht euer Profil und nutzt VPN oder eine anonyme SIM-Karte bei der Neuanmeldung und macht es so der KI etwas schwerer Euch zu identifizieren.</li>
<li><strong>Nutzt keine biometrischen Daten</strong> wie Fingerabdruck und Gesichter zum Verifizieren oder Entsperren von Smartphones und anderen Geräten, solange ihr nicht zu 100% sicher sein könnt das diese Daten nicht irgendwie abgegriffen werden können! Stichwort: Malware stiehlt biometrische Daten</li>
<li><strong>Kauft nicht bei</strong> Temu, Shein und ähnlichen Shopanbietern. Hier werden Eure Daten verkauft &#8211; oder glaubt ihr das die günstigen Angebote dort aus reiner Freundlichkeit vorhanden sind? Die Smartphone-Apps  sind ein Molloch an Datenschutzverstößen, aber denen habt ihr ja freiwillig zugestimmt, bei der Registrierung&#8230;. Amazon ist da auch nicht besser!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Findet Ihr KI (noch) toll?</strong><br />
Dann solltet Ihr Euch mal <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gIxq03dipUw" target="_blank" rel="noopener">dieses britische Video</a> dazu anschauen &#8211; es ist gelinde gesagt verstörend&#8230;<br />
(geht auch gut mit deutschen Untertiteln und einer Abspielgeschwindigkeit von 0,75)</p>
<blockquote>
<div>Die Menschen gehen davon aus dass KI neutral, sicher und unter menschlicher Kontrolle ist &#8211; Nichts davon ist wahr!</div>
<div>Manipulation und Überwachung ist das Ziel aller die auf KI setzen und einen Weg zurück gibt es nicht mehr&#8230;</div>
</blockquote>
<div></div>
<p><strong>Zum Schluss was zum Thema Hardware.</strong><br />
Bei Apple bin ich außen vor, ich habe kein Apple-Produkt und ich will vor allem auch aus Datenschutzgründen und dem Kalkül eines fest eingebauten Akkus und der fehlenden Servicefreundlichkeit nicht dahin wechseln. Bei Android ist die Auswahl an Hardware aber auch an Anbietern deutlich größer.  Hier habe ich wesentlich mehr Alternativen. Wovon ich aus jahrelanger Erfahrung abrate, sind Smartphones der Platzhirsche wie Samsung, Xiaomi und Google-Phone. Diese besitzen nahezu alle eine Großpackung von so genannter Bloatware, die auch nicht oder nicht ohne weiteres entfernt werden kann. Aus dem Grund sollte man nach Smartphones Ausschau halten, die z.B. Android-One als Betriebssystem verwenden. Hier würde ich zu Modellen von Nokia oder BQ tendieren. Ich selbst habe ein Gigaset-Smartphone, wo sich im Übrigen auch der Akku austauschen lässt ohne Werkzeugeingriff. Wer genügend Kleingeld hat, kann auch nach einem SHIFTphone oder FAIRphone schauen.</p>
<p>Zum Thema <strong>Akku-aus-dem-Smartphone-entnehmen</strong> könnte man eine eigenen Beitrag schreiben &#8211; nur soviel:<br />
Wenn sich der Akku entnehmen lässt, hat man folgende Vorteile:<br />
1. Bei defektem Akku ist ein Tausch ein Kinderspiel<br />
2. Wird der Akku zu heiß oder zu kalt, kann er zum Temperieren leicht entnommen werden.<br />
3. Ohne Akku, keine Ortung und keine heimliche Überwachung. Den wenigsten ist bekannt, dass auch ein ausgeschaltetes Smartphone mit eingebautem Akku nicht &#8222;tot&#8220; ist und mit entsprechender Software wieder zum Leben erweckt werden kann (Kamera, Mikrofon, GPS, etc.)  &#8211; ohne dass man das selbst mitbekommt.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ich verstehe einerseits den Wunsch der staatlichen Kontrolle, subversive und kriminelle Elemente dingfest zu machen, aber dies darf nicht auf Kosten der unbescholtenen Mehrheit geschehen. Auch empfinde ich den massiveren Einsatz von KI als immer bedrohlicher, egal ob zu Werbezwecken oder zur Überwachung. Aber diesen Fortschritt können wir nicht aufhalten, wir können nur versuchen, uns davor zu schützen und den abgedroschenen Satz wiederholen: Wissen ist Macht!<br />
In diesem Sinne &#8211; seid wachsam und behaltet eure persönlichen Rechte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmerkungen</strong>: Ihr findet hier (fast) keine Links oder Quellen zu anderen Webseiten, ich fordere den interessierten Leser zur Selbstbestimmung auf und bewahrt mich davor euch versehentlich Links zu fragwürdigen Infoseiten zu geben. Alle Schlagworte in diesem Beitrag sind über Suchmaschinen zu finden.  [Stand 16.10.2025]</p>
<p>&nbsp;</p>
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                        </div>
        
<p style="text-align: justify;">©Thomas Schwarz – www.eifelsucher.de  Rel. 04-2025</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/bestmoeglichst-unsichtbar-in-der-digitalen-welt-werden-ein-leitfaden-zur-anonymitaet/">Bestmöglichst unsichtbar in der digitalen Welt werden &#8211; ein Leitfaden zu Anonymität und eigenem Datenschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Artikel im Shop [03/2025]</title>
		<link>https://eifelsucher.de/neue-artikel-im-shop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 19:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben der Übersicht der neu in den Shop aufgenommener Artikel, hier noch ein paar neu hinzugekommene exklusive Dienstleistungsangebote im Detail. Vor einiger Zeit habe ich kundenspezifisch erstelle Zusatzprogramme für den ORX angeboten, was auch sehr gut angenommen wurde. Auf Grund des durchweg positiven Feedbacks meiner Kunden habe ich mich entschlossen jetzt auch Zusatzprogramme für den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/neue-artikel-im-shop/">Neue Artikel im Shop [03/2025]</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der <a href="https://eifelsucher.de/metallsuchgeraete/neue-artikel/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a> der neu in den Shop aufgenommener Artikel, hier noch ein paar neu hinzugekommene exklusive Dienstleistungsangebote im Detail.</p>
<p>Vor einiger Zeit habe ich kundenspezifisch erstelle <a href="https://eifelsucher.de/produkt/xp-orx-programme-nach-kundenwunsch/" target="_blank" rel="noopener">Zusatzprogramme für den ORX</a> angeboten, was auch sehr gut angenommen wurde.<br />
Auf Grund des durchweg positiven Feedbacks meiner Kunden habe ich mich entschlossen jetzt auch <strong>Zusatzprogramme für den XP Deus 1</strong> anzubieten.<br />
Weitere Infos zum Umfang und dem Anwendungsbereich findet man in der <a href="https://eifelsucher.de/produkt/xp-deus-1-programme-anwenderspezifisch-und-individuell-erstellt/" target="_blank" rel="noopener">Artikelbeschreibung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist in der Vergangenheit schon öfters der Wunsch an mich rangetragen worden spezielle Schulungen für Sondengänger anzubieten.<br />
Neben Materialkunde, Fundreinigung und Recherche kam auch immer wieder das Thema: Munitionsfunde zur Sprache, was ich erstmal als wichtiger erachte als die anderen Themenbereiche..<br />
Daher biete ich ab sofort <strong>Munition und Kampfmittel Schulungen für Sondengänger</strong> an.<br />
Weitere Infos und aktuelle Termine findet man in der <a href="https://eifelsucher.de/produkt/munition-kampfmittel-schulung-fuer-sondengaenger/" target="_blank" rel="noopener">Artikelbeschreibung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier ein kurzes Video zur Schulung.</strong><br />
Danke an Günter E. für die Erstellung!</p>
<div style="width: 360px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-113603-1" width="360" height="640" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://eifelsucher.de/wp-content/uploads/2025/03/VID_20250318_193642_758.mp4?_=1" /><a href="https://eifelsucher.de/wp-content/uploads/2025/03/VID_20250318_193642_758.mp4">https://eifelsucher.de/wp-content/uploads/2025/03/VID_20250318_193642_758.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/neue-artikel-im-shop/">Neue Artikel im Shop [03/2025]</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Batterieloses Transponder-System für XP-ORX/Deus 1+2 in Vorbereitung</title>
		<link>https://eifelsucher.de/batterieloses-transponder-system-fuer-xp-orx-deus-12-in-vorbereitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://eifelsucher.de/?p=113186</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit schon experimentieren wir mit batterielosen Transpondersystemen zur Verwendung mit XP-Detektoren. Was ist ein Transponder Der Begriff Transponder wird aus den Wörtern Transmitter und Responder zusammengesetzt. Transponder bezeichnet ein Funk-Kommunikationsgerät, welches Signale empfangen und diese beantworten oder weiterleiten kann. Außerdem unterscheidet man noch aktive und passive Transpondersysteme. Unter passiven Transpondern versteht man Systeme, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/batterieloses-transponder-system-fuer-xp-orx-deus-12-in-vorbereitung/">Batterieloses Transponder-System für XP-ORX/Deus 1+2 in Vorbereitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit schon experimentieren wir mit batterielosen Transpondersystemen zur Verwendung mit XP-Detektoren.</p>
<p><strong>Was ist ein Transponder</strong></p>
<p>Der Begriff Transponder wird aus den Wörtern Transmitter und Responder zusammengesetzt. Transponder bezeichnet ein Funk-Kommunikationsgerät, welches Signale empfangen und diese beantworten oder weiterleiten kann.<br />
Außerdem unterscheidet man noch aktive und passive Transpondersysteme.<br />
Unter passiven Transpondern versteht man Systeme, die die zur Kommunikation und zur Abarbeitung interner Prozesse benötigte Energie ausschließlich aus dem Feld der Sende-/Empfangseinheit beziehen. Passive Transponder benötigen keine eigene Stromversorgung, können aber nur auf kurze Distanzen arbeiten.<br />
Bekannteste Bauart ist die Radio Frequency Identification RFID. Typische Anwendungen: Identifizierung von Objekten, Haustierregistrierungs-Chips oder Chipkarten und Fobs für ein Zugangs-Kontrollsystem. (Quelle: Wikipedia)<br />
Aktive Transpondersysteme hingegen enthalten eine Elektronik die fremdgespeist wird also mit Batterie oder einer anderen Stromquelle und haben eine höhere Reichweite als passive Systeme.</p>
<p>Das von uns entwickelte Transpondersystem verfügt im Gegensatz zum RFID über eine deutlich erhöhte Reichweite die (zur Zeit noch) im Bereich von 1-3m liegt und einer punktgenauen Lokalisierung. Dies in Abhängigkeit von der verwendeten Suchspule und Frequenz.<span id="more-113186"></span><br />
Das System ist trotzdem nicht auf eine Batterie angewiesen und nahezu unendlich nutzbar, solange das System nicht durch mechanische Einflüsse oder Wasser zerstört wird.<br />
Der Transponder löst bei einem XP-Detektor ein klares Tonsignal aus, was in den meisten Fällen nicht durch Metall in der Nähe der Suchspule gestört wird.<br />
Ähnliche Systeme werden auch als Unterflurmarken bezeichnet, diese werden aber alle mit speziellen Geräten detektiert, die wiederum kein Metall orten können (Ausnahme: Unterflurmarken auf Magnetbasis).<br />
Der von uns entwickelte Transponder ist mit herkömmlichen Unterflurmarkendetektoren nicht detektierbar.</p>
<p><strong>Für was können diese Transponder verwendet werden?</strong><br />
Ähnlich wie bei Unterflurmarken können diese Transponder auch zur Kartierung von Grenzen oder definierten Punkten (Grenzsteine, Grabungsflächen) im Gelände eingesetzt werden.<br />
Hier wäre der Einsatz in der Forst- und Landwirtschaft, bei archäologischen Grabungen und in der naturwissenschaftlichen Feldforschung angesagt.</p>
<p>Im Privatbereich ergeben sich auch mehrere denkbare Anwendungsfälle:<br />
In der Bunker- und allgeneinen Untertageforschung zum Einmessen von Punkten, über und unter der Erde oder in Gebäuden.<br />
Zur Kennzeichnung von vergrabenen Objekten, auch in mit Fremdmetallen kontaminierten Bereichen.<br />
Zum Wiederfinden von Fundpunkten in beackerten Flächen oder überall da wo keine gute Orientierung auf unübersichtlichen Bodenflächen möglich ist.<br />
Zur Kennzeichnung und zum Wiederauffinden von beweglichen Objekten.<br />
Zum Ermitteln von Bereichen in denen z.B. durch eine sehr dicke Wand gebohrt werden muss, ohne den genaueren Bereich vorher zu kennen.<br />
u.v.m.</p>
<p><strong>Was sind die Vorteile?</strong><br />
Der Vorteil unseres Transponders liegt in der Möglichkeit das bereits vorhandene XP-Detektoren (ORX/DEUS 1+2) zu verwenden, was die teurer Neuanschaffung eines Unterflurmarkendetektors obsolet macht, bzw. das System noch universeller zu nutzen.</p>
<p>Ein wesentlicher Vorteil für den Anwender der noch keinen XP-Detektor hat besteht darin das er nicht nur den Transponder verwenden kann sondern den Detektor auch zur allgemeinen Metallortung einsetzten kann.<br />
Darüber hinaus ist so ein System kostengünstiger als vergleichbare Systeme.</p>
<p>Ein passender XP Metalldetektor kann vielfältig eingesetzt werden:<br />
Landwirtschaft &#8211; Suche nach verlorenen Metallteilen vom Maschinen oder von Grenzmarkierungen aus jeder Art von Metall.<br />
Forstwirtschaft &#8211; Zur Splittersuche im Stammholz<br />
Archäologische Grabungen<br />
Wasserversorgung &#8211; Suche nach Schieberkappen und Kanaldeckeln<br />
Feldforschung &#8211; Wiederfinden von, mit Metall (Gitter, Drähte, Nägel) eingrenzten Bereichen.</p>
<p><strong>Was noch?</strong><br />
Die Transponder sind klein, wasserdicht und haben einen hohen Kosten-Nutzen Faktor.<br />
Preise und Bilder folgen sobald wir die finale Test- und Entwicklungsphase erreicht haben &#8211; voraussichtlich zum Winter 24 hin.<br />
Der Einsatz unter Wasser wird auch noch getestet, ebenso in stark mineralisierten Böden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kompatibilität</strong><br />
Das Transpondersystem ist für folgende Detektoren und Suchspulen verwendbar:<br />
XP ORX<br />
XP DEUS 1<br />
XP DEUS 2 (Monofrequenz)<br />
XP X35 Spulen (alle)<br />
XP HF-22,5cm Spule</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>to be continued&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/batterieloses-transponder-system-fuer-xp-orx-deus-12-in-vorbereitung/">Batterieloses Transponder-System für XP-ORX/Deus 1+2 in Vorbereitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Detektoren mit Akkus &#8211; oder warum ich auch deswegen XP liebe!</title>
		<link>https://eifelsucher.de/detektoren-mit-akkus-oder-warum-ich-auch-deswegen-xp-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 11:54:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[XP Deus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://eifelsucher.de/?p=112891</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heutzutage findet man nicht mehr viele neue Metalldetektoren ohne eingebauten Akku, da dies auch den technisch-orientierten Zeitgeist widerspiegelt. Ich kann verstehen, dass dies nicht unbedingt jedermanns Sache ist und auch ich wünsche mir bei manchen technischen Gerät lieber wechselbare Batterien als eingebaute Akkus oder zumindest die Chance, diese Akkus ohne Spezialwissen und Aufwand selbst zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/detektoren-mit-akkus-oder-warum-ich-auch-deswegen-xp-liebe/">Detektoren mit Akkus &#8211; oder warum ich auch deswegen XP liebe!</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage findet man nicht mehr viele neue Metalldetektoren ohne eingebauten Akku, da dies auch den technisch-orientierten Zeitgeist widerspiegelt.<br />
Ich kann verstehen, dass dies nicht unbedingt jedermanns Sache ist und auch ich wünsche mir bei manchen technischen Gerät lieber wechselbare Batterien als eingebaute Akkus oder zumindest die Chance, diese Akkus ohne Spezialwissen und Aufwand selbst zu wechseln. Aber oft hat man aus verschiedenen Gründen keine andere Wahl und dann ist es wichtig zu wissen, auf was man achten sollte.</p>
<p><span id="more-112891"></span></p>
<p><strong>Beispiel Smartphones</strong><br />
Ein gutes (oder besser gesagt schlechtes) Beispiel sind hier Smartphones von Apple, aber auch anderen Herstellern wie z.B. Samsung , HTC und Sony setzen auf fest eingebaute Akkus die entweder gar nicht oder nur mit entsprechenden Aufwand (und natürlich höheren Kosten) wechselbar sind. Dies wird im Regelfall von den Herstellern nicht extra erwähnt, es sei denn man sucht gezielt danach, aber wer macht das schon!? Die Folge ist eine Flut von &#8222;alten&#8220; Smartphones, die zum allergrößten Teil noch technisch voll und ganz ausreichen würden, die aber wegen eines schwächelnden Akkus ausgesondert werden. Ich habe mich diesbezüglich vorher informiert und bei meinem Smartphone (GX 6) ist der Akku ohne Aufwand wechselbar, aber im Gegensatz zu Metalldetektoren hat man bei Smartphones auch eine bedeutend größere Auswahl an Modellen und Herstellern.</p>
<p><strong>Und bei Metalldetektoren?</strong><br />
Ich kann nur jedem, der sich &#8211; um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen &#8211; raten, sich vor einem Kauf zu informieren WIE der Akku im Gerät gewechselt werden kann. Und ob man das selbst erledigt bekommt oder ob dafür ein Werkstattbesuch nötig ist. Auch sollte der Wechselakku preislich im Rahmen bleiben, was z.B. bei einigen Gerät von Minelab nicht wirklich nachzuvollziehen ist&#8230;<br />
Andererseits sollte man sich darüber im Klaren sein, dass bei Geräten in der Preisklasse bis etwa 600 Euro &#8211; Akkus aus Kostengründen oft fest verbaut sind &#8211; da dies für Hersteller einfacher ist, vor allem bei Geräten, die als wasserdicht angeboten werden. Um diese Wasserdichtigkeit garantieren zu können, ist das Gehäuse oft einfach verklebt, auch wenn der Akku im Inneren eine Steckverbindung hat. Hersteller wie z.B. Nokta umgehen das Dilemma, indem sie externe wasserdichte Batteriehalter für ihre Geräte anbieten, was aber natürlich wieder mehr kostet und zusätzliches Gewicht beschert. Andere Hersteller hingegen machen sich diesbezüglich gar keine Gedanken und hoffen auf das Beste.&#8220;<br />
Das Beste&#8220; ist natürlich, wenn die Akkus eine möglichst lange Lebensdauer besitzen und der Hersteller sich bei der Entwicklung ernsthaft Gedanken gemacht hat, wie das am besten zu erreichen ist.<br />
In aller Regel können Lithium-Ionen Akkus (Li-ion) auf eine Lebensdauer von über 10 Jahren kommen was die Regel und nicht die Ausnahme ist &#8211; WENN der Hersteller seine Hausaufgaben gemacht hat und der Benutzer alles richtig macht.<br />
Einige Hersteller setzten statt Li-Ion auch Li-Po (Lithium-Polymer-Akkus) ein; diese sind billiger haben aber diverse Nachteile vor allem bei ungünstigen Temperaturen und bei falschem Ladeequipment.</p>
<p><strong>Langzeiterfahrung Beispiel: XP-Deus</strong><br />
Ich persönlich kenne einige Leute, die mit einem 10-12 Jahre alten XP-Deus laufen, wo immer noch der erste Akkusatz drin verbaut ist. Klar schwächeln die Akkus mit der Zeit, aber auf eine Laufzeit von mindestens 5 Stunden kommt man trotzdem immer noch, was für die meisten Sucher das Tagespensum sein sollte. Natürlich fallen Li-on Akkus auch schon mal früher aus. Sehr selten wegen eines technischen Defektes des Akkus oder seiner Ladeelektronik selbst. Der Haupt-Killer ist falscher Umgang, schlechte Pflege und vor allem beim XP Deus 1 &#8211; Unwissen! Hierzu hab ich in der Vergangenheit mal einen längeren Beitrag geschrieben. [<a href="https://eifelsucher.de/die-sache-mit-dem-akku/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Beitrag</a>]</p>
<p><strong>Warum gibt es bei XP eine längere Akkugarantie?</strong><br />
XP hat von Anfang an eine Akkugarantie von 24 Monaten ab Kaufdatum garantiert. Dies Garantie greift bei frühzeitigem Akkuversagen oder bei einer Akkukapazität die dauerhaft unter 70% der angegebenen Laufdauer liegt, dies natürlich unter Berücksichtigung von Temperatur und verwendeten Programm. Als Faustregel und aus meiner Erfahrung kann man aber folgendes annehmen. Wenn die Akkus in Spule und Geräteelektoniken, aber auch den XP-Pinpointern nach einem Jahr bei regelmäßigen Laden/Entladen einwandfrei funktionieren, ist davon auszugehen, dass sie deutlich länger als 2 Jahre halten PUNKT.</p>
<p><strong>Gibt es bei den HF-Spulen vermehrt Akkuprobleme?</strong><br />
Seit es die HF-Spulen für den Deus und ORX gibt, die einen externen Akku verwenden, nimmt das &#8222;wilde Tauschen&#8220; dieser Akkus drastisch zu. Oft auch noch innerhalb der Garantiezeit der Akkus.<br />
Der Mensch ist von Natur aus oft faul.  Und wenn er die Möglichkeit hat, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen (ohne viel Nachzudenken), dann tut er das.<br />
Ich vermute(&#8230;) das 95% aller vermeintlich defekten HF-Spulen-Akkus technisch einwandfrei waren und dass ein Akkutausch unnötig war. Einen defekten Li-Ion Akku (wie auch immer es zu dem Defekt kam) erkennt man am einfachsten daran, dass dieser aufgebläht ist.  Das heißt bei den HF-Spulen: Bekomme ich den Akku nicht mehr ohne Gewalt aus dem unteren Gestängerohr dann ist er vermutlich aufgebläht und defekt. In den meisten anderen Fällen sind die Ursachen für geringere Akkukapazitäten resp. Laufzeiten woanders zu suchen. Hier hilft gesunder Menschenverstand (lesen und informieren) oder der freundliche Händler Eures Vertrauens, den ihr im Vorfeld kontaktieren solltet. Das gleiche gilt natürlich auch für alle anderen Akkus, nur dass diese nicht ganz so einfach zu wechseln sind  und die Hemmschwelle für einen Neukauf deswegen höher liegt.</p>
<p>XP gibt nicht ohne Grund zwei Jahre Garantie auf Akkus und fünf Jahre Garantie auf alle Geräteelektroniken des XP ORX, DEUS 1+2 XP weis um die Langlebigkeit seiner Produkte und verbauten Komponenten (Verschleißteile wie Ladeklammern und RC-Halteclips mal ausgenommen&#8230;) und kann sich daher entspannt zurücklehnen ohne Angst zu haben das sich daran schnell was ändern wird. Hinzu kommt, dass XP mittlerweile über Langzeiterfahrung und ausgereifte Elektroniken verfügt, da sie nicht alle Naselang ihre Modellreihe ändern und bei neuen Geräten wie dem Deus 2 sehr schnell mit Updates und Nachbesserungen sind. Geräte wie der Deus 1 oder ORX sind aller Kinderkrankheiten beraubt und große Überraschungen bleiben aus, wo in letzter Konsequenz der Kunde von profitiert und sich der versprochenen Qualität sicher sein kann!</p>
<p><strong>Was macht XP besonders beim Thema Akkuwechsel?</strong><br />
Es muss keine Display gelöst, verklebte Gehäuse geöffnet werden und es ist kein Spezialwissen nötig, außerdem bleibt das ganze bezahlbar.<br />
Zum Akkutausch in Elektroniken und Suchspulen werden im Regelfall neben dem Ersatzakku oder Set nur Schraubenzieher und bei den Suchspulen (HF ausgenommen) ein scharfes Messer benötigt. Darüber hinaus sollte man nicht zu grobmotorik sein und sich an den unzähligen Anleitungen im Netz orientieren. Theoretisch wie praktisch kann ein Akkutausch in der tiefen Wildnis vorgenommen werden, wenn man die Original Ersatzteile und wenig Werkzeug zur Hand hat.  <br />
Die Original Ersatzakkus kosten je nach Modell zwischen 23 und 45 Euro  und bleiben damit auch finanziell im Rahmen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
XP hat in Punkto Akku-Management vieles richtig gemacht und sollte ein Beispiel für einige andere Hersteller sein.<br />
Oft ist es nicht nötig den Akku zu wechseln, da er selbst keinen Fehler aufweist. Bitte klärt das mit Eurem Händler wo ihr die Geräte erworben habt, im Vorfeld ab, auch ob ggf. eine Garantie greift.<br />
Wenn Ihr Geräte anderer Hersteller erwerbt, dann informiert Euch im Vorfeld über Akku-Art (Li-Ion oder Li-Po), Akku-Garantien und Wechselmöglichkeit, aber auch Nutzererfahrungen, vor allem wenn die Geräte die 500 Euro-Grenze überschreiten.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In eigener Sache…….</strong></p>
<p>Ich verdiene meinen Lebensunterhalt in erster Linie mit dem Verkauf von Metalldetektoren und Zubehör. Mein Ziel ist es jedoch auch, möglichst umfassende Informationen für Sondengänger und Sondengänger-Anfänger zu geben und auch die angebotenen Produkte so transparent wie möglich darzustellen und damit fundierte Informationen jenseits von Werbeversprechen und rein technischen Informationen zu bieten.<br />
Wenn Ihr meine Arbeit auch für zukünftige Projekte unterstützen möchtet, freue ich mich über Euren Einkauf im <a href="https://eifelsucher.de/shop-2/" target="_blank" rel="noopener">Shop</a>.</p>
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		<title>NOKTA &#8211; oder, wer hoch fliegt kann tief fallen&#8230;.</title>
		<link>https://eifelsucher.de/nokta-oder-wer-hoch-fliegt-kann-tief-fallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 20:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute bekam ich von Nokta die Ankündigung für zwei neue Detektoren, die ich auf den ersten Blick vor allem vom Preis her interessant fand. Ich bin dann auch gleich mal dem Link gefolgt, um mich näher damit zu befassen. Wie groß war mein Erstaunen, als ich (jetzt bewusst) feststellen musste, dass dieser neue Detektortyp ausschließlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bekam ich von Nokta die Ankündigung für zwei neue Detektoren, die ich auf den ersten Blick vor allem vom Preis her interessant fand.<br />
Ich bin dann auch gleich mal dem Link gefolgt, um mich näher damit zu befassen.<br />
Wie groß war mein Erstaunen, als ich (jetzt bewusst) feststellen musste, dass dieser neue Detektortyp ausschließlich über Amazon angeboten wird, also für uns &#8222;normale&#8220; Fachhändler nicht verkaufbar.<span id="more-112886"></span></p>
<p>Ich gehe schon geraume Zeit schwanger mit Nokta und deren Verkaufspolitik, aber das hat das Fass jetzt zum überlaufen gebracht.<br />
Angefangen hat das ganze mit der Entscheidung von Nokta den Simplex+ aus dem Programm zu nehmen und stattdessen 3 neue Simplex-Modelle auf dem Markt zu werfen.<br />
Der Simplex+ war (nachdem alle Updates mal durch waren) ein solider Einsteigerdetektor der sich für 300 Euro nicht verstecken musste und dessen Ausstattung kaum Wünsche offen ließen.</p>
<p>Mit dem Simplex+ hat Nokta den Markt echt aufgeräumt und Hersteller wie Minelab, Garrett, Fisher und Quest &#8211; um nur mal ein paar Platzhirsche zu nennen &#8211; in die Schranken gewiesen und das Fürchten gelernt. Bis, ja bis man, aus welchen Gründen auch immer, dieses Gerät abgesägt hat.<br />
Ich kann und will mich an dieser Stelle nicht über die neue Simplex-Serie auslassen, aber ich  trauere dem Simplex+ mit Nachdruck hinterher&#8230;</p>
<p>Das ganze erinnert mich an die Firma Ebinger die vor x Jahren einen hervorragenden Unterwasserdetektor (Typ UWEX 720 C) mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis und überdurchschnittlicher Leistung vom Markt genommen hat um stattdessen ein Ersatzprodukt baute was nicht mal im Ansatz an das Vorgängermodell herankam. Auch da habe ich damals die Notbremse gezogen und Produkte dieser Firma nicht mehr angeboten.</p>
<p>Ob sich Nokta mit den beiden neuen Detektoren (FINDX und FINDX pro) einen Gefallen tut weis ich nicht, aber wenn diese Gerät nur annähernd so &#8222;leistungsstark&#8220; wie die neue Simplex-Serie ist dann kann das ganze auf Dauer vom Marketing nicht gut ausgehen und da spreche ich jetzt nicht mal davon das wir Fachhändler in die Röhre gucken. In dem Zusammenhang drängt sich mir ganz leise ein Gedanke auf; wie war das noch mit Minelab, die Ihre Geräte nicht mehr über Distributoren (Generalimporteure) vermarkten? Wobei das nach neustem Kenntnisstand auch andere Gründe haben dürfte (siehe Links unten)</p>
<p>Das Jahr ist noch verhältnismäßig jung und die Konkurrenz schläft nicht. Und mal schauen, was XP vielleicht noch im Petto hat, denn auch die sind ja bekanntlich für Überraschungen gut :)</p>
<p>UPDATE:<br />
Nach neusten Informationen scheint es sich um eine Marketingaktion zu handeln die sich gegen einen (nicht in der EU ansässigen) Platzhirsch richtet. Hier geht es wohl um Patentrechte wegen der unter anderem von Nokta verwendeten MF-Technologie.<br />
Die Aktion soll wohl diesem Hersteller Marktanteile wegnehmen, die dieser ebenfalls (noch) durch preiswerte Einsteigerdetektoren hat. Da kann man mal gespannt sein wie sich dieses &#8222;ohne Rücksicht auf Verluste&#8220; noch entwickelt.</p>
<p>Apropos Verluste: Ich wusste bis dato nicht das Minelab <a href="https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/CODAN-LIMITED-6496630/kurse/" target="_blank" rel="noopener">an der Börse</a> ist und damit sehr gewinnorientiert arbeiten muss um seine Aktionäre zufrieden zu stellen.<br />
JA &#8211; Geld regiert die Welt und wenn man hinter die Kulissen schaut und ein wenig recherchiert, egal über welche Partei so ist das spannender als ein Krimi&#8230;</p>
<p>Hier noch ein paar sehr interessante Links die ich nicht weiter kommentieren möchte die aber einiges erklären.<br />
<a href="https://www.detectorprospector.com/topic/20429-minelab-sues-nokta" target="_blank" rel="noopener">LINK 1</a> &#8230;wie wohl alles anfing<br />
<a href="https://www.detectorprospector.com/topic/22159-europes-largest-metal-detector-distributor-gives-minelab-the-boot" target="_blank" rel="noopener">LINK 2</a> &#8230;.dürfte auch ein paar Händlerkollegen interessieren.</p>
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		<title>Umzug abgeschlossen &#8211; oder &#8222;auf ein Neues&#8220;</title>
		<link>https://eifelsucher.de/umzug-abgeschlossen-oder-auf-ein-neues/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 10:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lang hat´s gedauert und es gab einige Hürden zu meistern, aber ab heute ist der Umzug meiner Firma von Königsfeld/Eifel nach der nur wenige Kilometer entfernten Gemeinde Oberdürenbach nahezu abgeschlossen. Google hat es nach längerem hin und her dann auch geschafft, den neuen Standort in Google-Maps als &#8222;geöffnet&#8220; zu kennzeichnen, was bis dato für etwas [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div dir="ltr">Lang hat´s gedauert und es gab einige Hürden zu meistern, aber ab heute ist der Umzug meiner Firma von Königsfeld/Eifel nach der nur wenige Kilometer entfernten Gemeinde Oberdürenbach nahezu abgeschlossen.<br />
Google hat es nach längerem hin und her dann auch geschafft, den neuen <a href="https://www.google.com/maps/place/Eifelsucher+-+Thomas+Schwarz+Ortungs-+und+Prospektionstechnik/@50.4779235,7.1755279,12.53z/data=!4m6!3m5!1s0x47bee4fdfe5b0cb7:0x2691e7c47ed7ea27!8m2!3d50.4568353!4d7.1276116!16s%2Fg%2F1thwzkpq?entry=ttu" target="_blank" rel="noopener">Standort in Google-Maps</a> als &#8222;geöffnet&#8220; zu kennzeichnen, was bis dato für etwas Verwirrung bei meinen Kunden hervorgerufen hat, da dort bis gestern noch &#8222;dauerhaft geschlossen&#8220; stand. Aber alles braucht halt seine Zeit, bis es gut wird.</div>
<p><span id="more-112819"></span></p>
<div dir="ltr"></div>
<div dir="ltr">Ja, das Ladengeschäft ist nicht mehr. Es hat über 10 Jahre bestanden und war auch damals mein Traum gewesen. Aber Bedürfnisse und Träume ändern sich (oder sind nicht mehr rentabel) und so entschloss ich mich schweren Herzens, die Firma wieder in ein Homeoffice zu verlegen, wie auch in meinen ersten Jahren, damals noch in Bonn. Aber es hat auch seine guten Seiten, die den Verlust wieder wettmachen!</div>
<div>Ich bin hier zwar echt am &#8222;A&#8230; der Welt&#8220;, aber es ist ein schöner Platz zum Arbeiten und Wohnen. Die Firma ist jetzt in einem alten Drei-Seiten-Hof (vermutlich aus dem 17. Jh.) untergebracht.</div>
<div>Trotz der abgeschiedenen Lage gibt es eine schnellere Bundesstraßen und Autobahnanbindung. Es gibt keine Parkplatzprobleme mehr- Ich habe ums Haus genug Grünland für Gerätevorführungen und man ist fußläufig in wenigen Minuten im Wald, was gerade für <a href="https://eifelsucher.de/metallsuchgeraete/coaching-und-bedienungsanleitungen/coaching-metalldetektor/" target="_blank" rel="noopener">Coachings</a> ein echter Gewinn ist!</div>
<div>Noch etwas zur Geographie. Oberdürenbach mit dem Ortsteil Schelborn liegt auf 500m/ü.NN im Dreieck zwischen Bad Neuenahr, Bad Breisig und Kempenich, was einigen Leuten bekannt sein dürfte wenn sie von der Autobahn A61 in Richtung Nürburgring fahren. Der &#8222;Ring&#8220; ist von hier aus in gut 20 Minuten zu erreichen.</div>
<div></div>
<div>Es gibt noch viel zu tun, bis alles soweit &#8222;flüssig betriebsbereit&#8220; ist. In mein Büro lasse ich zur Zeit nur meine Katze rein, die ist schlank genug um sich durch Aktenordner und Kisten zu schlängeln und in den Lagern sieht es zur Zeit auch noch nicht gerade überschaubar aus, zum Glück ist aber der Produktionsraum fertig gestellt so dass eigene Produkte z.B. zur <a href="https://eifelsucher.de/metallsuchgeraete/reinigung-und-restaurieren/" target="_blank" rel="noopener">Reinigung und Restaurierung </a> wieder ab Lager produziert werden, auch wenn die Zeit dafür übrig sein muss.</div>
<div>Bis ich wieder Kunden in gemütlicher Umgebung empfangen kann, dauert es halt noch was. Bis dahin gibt es Kaffee an meinem zweiten liebsten Arbeitsplatz &#8211; der Küche :)</div>
<div></div>
<div>Wie schon im Ladengeschäft ist aber auch hier eine Voranmeldung erforderlich! Bitte meldet Euch telefonisch oder per E-Mail vor einem Besuch an, zumal ich wegen der sehr schwankenden Nachfrage nur selten Metalldetektoren auf Lager habe. Metalldetektor-Zubehör ist im Regelfall vorhanden, ebenso wie viele andere Produkte aus dem Shop, aber wie gesagt &#8211; bitte vorher anmelden und abklären ob ein Artikel verfügbar ist!! Auch bin ich an den Wochenenden oft nicht da, so dass mir Termine und Besuche unter der Woche deutlich lieber sind.</div>
<div></div>
<div>Bis dahin &#8211; Danke für´s lesen und vielleicht &#8222;sieht&#8220; man sich ja in Zukunft mal persönlich hier in der Eifel.</div>
<div></div>
<div>

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<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/umzug-abgeschlossen-oder-auf-ein-neues/">Umzug abgeschlossen &#8211; oder &#8222;auf ein Neues&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Produkte und Infos (Update 2/24)</title>
		<link>https://eifelsucher.de/neue-produkte-und-andere-infos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 12:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://eifelsucher.de/?p=112645</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt ein paar neue beziehungsweise aufgearbeitete Produkte und Angebote, die wir Euch hier vorstellen möchten. In der Hauptsache geht es um neues Restaurationswachs, neue wasserfeste(!!) Feindrahtbürsten und Restaurations-Sparsets &#160; Wie bereits im Blogbeitrag vorher hatten wir bis jetzt große Schwierigkeiten mit der Lieferung neuer Feindrahtbürsten. An der Situation hat sich insoweit etwas geändert als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eifelsucher.de/neue-produkte-und-andere-infos/">Neue Produkte und Infos (Update 2/24)</a> erschien zuerst auf <a href="https://eifelsucher.de">Eifelsucher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein paar neue beziehungsweise aufgearbeitete Produkte und Angebote, die wir Euch hier vorstellen möchten. In der Hauptsache geht es um neues Restaurationswachs, neue wasserfeste(!!) Feindrahtbürsten und Restaurations-Sparsets</p>
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<p>Wie bereits im Blogbeitrag vorher hatten wir bis jetzt große Schwierigkeiten mit der Lieferung neuer Feindrahtbürsten. An der Situation hat sich insoweit etwas geändert als das wir einen neuen, ebenfalls deutschen, Hersteller dazu bewegen konnten eine Kleinserie an <strong>WASSERFESTEN Feindrahtbürsten in 0,06mm VA-Draht</strong> für uns zu fertigen. Aber egal ob wasserfest oder nicht &#8211; die Preise bei diesen Spezialbürsten sind nicht besser geworden.<br />
Durch die Nicht-Wasserfestigkeit, die in der Vergangenheit ein leidiges Thema bei unseren anderen Feindrahtbürsten war, hat sich der Preis bei den neuen Bürsten aber auch leider merklich erhöht. Allerdings muss man gegenrechnen, dass diese neuen Bürsten  deutlich länger halten werden und vor allem problemlos auch für längere Zeit im Wasser liegen können. Dieser Umstand dürfte auf kurz oder lang den Mehrpreis wieder wettmachen. Die Problematik lag daran dass die vorherigen Feindrahtbürsten schon nach kurzer Zeit im Wasser ohne das diese direkt getrocknet wurden, die Borstenbüschel nach und nach verlor, so dass nach einiger Zeit die Bürsten praktisch nicht mehr einsetzbar waren.</p>
<p>Wir haben uns bewusst für den Bürstendrahtdurchmesser von 0,06mm entschieden, da der Haupteinsatz dieser Feinbürste die Reinigung von Münzen und anderen filigranen Metall- aber auch Holzobjekten ist. Die Weichheit entfernt bei richtiger Anwendung (mit oder ohne Wasser und anderen Flüssigkeiten) keine Patina oder Farbanhaftungen. Sie kann auch das Finish von Oberflächen verbessern ohne eine Farbveränderung hervorzurufen wie das z.B. bei Messingdrahtbürsten und in einigen Fällen auch bei Bronzedrahtbürsten der Fall ist. Gegen Neusilber haben wir uns entschieden, da dieses Bürstenmaterial einen relativ hohen Nickelanteil besitzt und daher für Allergiker nicht die erste Wahl sein sollten, außerdem ist die Formbeständigkeit bei Edelstahl besser, was wiederum die Gebrauchsdauer erhöht.  Ein &#8222;verfilzen&#8220; wie bei es bei Feindrahtbürsten aus Bronzedraht resp. Neusilberdraht nach einiger Zeit möglich ist, gibt es bei unserem Edelstahldraht weit seltener.</p>
<p><a href="https://eifelsucher.de/produkt/feindraht-reinigungsbuersten-fuer-muenzen-und-andere-bodenfunde-006mm/" target="_blank" rel="noopener">LINK zum Artikel </a></p>
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<p>Neue Produktion von <strong>SERVARE Kaltwachs.</strong><br />
Ab Dezember 2023 bieten wir  ein neues Kaltwachs (Restaurationswachs) an. Durch die Verwendung einer anderen mikrokristallinen Wachsart mit höherem Schmelzpunkt und verbesserter Mischung kann dieser neue Kaltwachs noch universeller eingesetzt werden. Neben der klassischen Anwendung zum Schützen von Metalloberflächen gegen äußere Einflüsse kann dieser Wachs auch zum Imprägnieren von Leder/Kunstleder und derben Stoffen verwendet werden. Ein weiterer interessanter Anwendungszweck ist das Versiegeln von mineralischen Untergründen wie Steinskulpturen, aber auch Steinplatten. Durch den hohen Schmelzpunkt von über 70°C sind die Oberflächen auch zum Beispiel beim Abstellen von heißen Gegenständen besser gegen Randbildungen geschützt. Ebenso ist das Ausstellen von Metallobjekten (wie Münzen, Fibeln oder Figuren) in beleuchteten Vitrinen oder bei direkter Sonneneinstrahlung kein Problem mehr.</p>
<p>Einige andere Hersteller bieten Restaurationswachs auch ohne Lösungsmittel an. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden.<br />
Dazu sollte erklärt werden dass die Bezeichnung &#8222;Restaurationswachs ohne Lösungsmittel&#8220; nicht ganz richtig ist. Bei diesen so hergestellten Restaurationswachsen dienen Öle als Lösungsmittel welche nicht flüchtig sind und die Oberfläche dauerhaft &#8222;nässen&#8220; &#8211; also nicht auftrocknen. Der wesentliche Vorteil bei diesen Kaltwachsen liegt darin dass man bei Bedarf die Wachsschicht leichter entfernen kann. Dies wäre zum Beispiel der Fall bei blanken Münzen aus oxidierenden Metallen die zum Einlagern so behandelt werden können. Kommt es dann zum Beispiel zu einer Veräußerung (z.B. Anlagemünzen aus Silber) kann diese Schutzschicht wieder entfernt werden. Der Nachteil bei &#8222;lösungsmittelfreien&#8220; Restaurationswachsen liegt darin, dass beim Anfassen immer ein Teil des Wachses an den Fingern kleben bleibt was dann in letzter Konsequenz auf dem Objekt fehlt und in ungünstigen Fällen den Schutz aufhebt. Außerdem ist vor allem Patina nicht unbedingt dauerhaft ölbeständig, hier kann es passieren, dass die Patina angelöst oder zumindest aufgeweicht wird. Daher sollten diese Kaltwachse vornehmlich für Objekte ohne Patina verwendet werden.<br />
Beim SERVARE Kaltwachs gehen wir einen anderen Weg. Ziel ist es hier die Oberfläche dauerhaft vor äußeren Einflüssen zu schützen. Man kann Lösungsmittelfreien und lösungsmittelhaltigen Restaurautionswachs auch gut mit Holzschutzmitteln vergleichen. Lösungsmittelfreie Wachse sind vergleichbar mit Holzöl oder Möbelpolitur.  Lösungsmittelhaltige Wachse sind vergleichbar mit Lasur oder Lack. Beides schützt die Holzoberfläche aber nur Lasur/Lack tut dies dauerhaft, da nach dem Austrocknen des Lösungsmittel die reine (ausgehärtete) Beschichtung übrig bleibt. Die ausgehärtet Schutzschicht des SERVARE Restaurationswachs kann auch entfernt werden, jedoch bedarf es dabei thermischer und chemischer Behandlung.</p>
<p><a href="https://eifelsucher.de/produkt/restaurationswachs-servare-set/" target="_blank" rel="noopener">LINK zum Artikel</a></p>
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<p>Ab Sofort gibt es <strong>preisreduzierte Fundreinigung- und Konservierungsssets</strong>. Diese eigenen sich prima als Geschenk und sind grundsätzlich auch für Anfänger ausgelegt!</p>
<p>Großes Angebotsset zur Restaurierung- und Konservierung von Bodenfunden     <a href="https://eifelsucher.de/produkt/grosses-angebotsset-zur-restaurierung-und-konservierung-von-bodenfunden/" target="_blank" rel="noopener">LINK zum Artikel </a><br />
Kleines Angebotsset zur Restaurierung- und Konservierung von Bodenfunden    <a href="https://eifelsucher.de/produkt/kleines-angebotsset-zur-restaurierung-und-konservierung-von-bodenfunden/" target="_blank" rel="noopener">LINK zum Artikel</a></p>
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